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Montag, 30. Mai 2016

M: 1. Korinther 14,1-12   A: Apostelg. 4,1-3.8-21

 

„Wer also in Zungen redet, der bete, dass er´s auslegen könne.“ 1. Kor. 14,13

 

Zu Pfingsten hatten die Apostel vom Geist Gottes die Gabe der Zungenrede empfangen. Sie redeten in Sprachen, die sie nicht beherrschten. Die weitgereisten Pilger verstanden  diese Sprachen, die in den verschiedenen Teilen des Römischen Reiches gesprochen wurden. So sorgte Gott dafür, dass seine Botschaft  weitergegeben wurde. Nun schenkt Gott seinen Jüngern die Gabe der Zungenrede und der prophetischen Rede. In Korinth wurde dies zum Problem. Denn wer diese Gaben besonders beherrschte, wurde höher angesehen als andere. Auch heute gibt es diese Gaben, und manchmal wird dann suggeriert: Schau mal, die sind ganz besonders gesegnet. Deshalb ist es wichtig, dafür zu beten, dass die Zungenrede ausgelegt wird. Dann merken wir, ob sie von Gott kommt oder eine andere Quelle hat.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 14,1-12

1 Strebt nach der Liebe! Bemüht euch um die Gaben des Geistes, am meisten aber um die Gabe der prophetischen Rede! 2 Denn wer in Zungen redet, der redet nicht für Menschen, sondern für Gott; denn niemand versteht ihn, vielmehr redet er im Geist von Geheimnissen.3 Wer aber prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und zur Ermahnung und zur Tröstung.4 Wer in Zungen redet, der erbaut sich selbst; wer aber prophetisch redet, der erbaut die Gemeinde.5 Ich wollte, dass ihr alle in Zungen reden könntet; aber noch viel mehr, dass ihr prophetisch reden könntet. Denn wer prophetisch redet, ist größer als der, der in Zungen redet; es sei denn, er legt es auch aus, damit die Gemeinde dadurch erbaut werde.6 Nun aber, liebe Brüder, wenn ich zu euch käme und redete in Zungen, was würde ich euch nützen, wenn ich nicht mit euch redete in Worten der Offenbarung oder der Erkenntnis oder der Prophetie oder der Lehre?7 Verhält sich's doch auch so mit leblosen Dingen, die Töne hervorbringen, es sei eine Flöte oder eine Harfe: wenn sie nicht unterschiedliche Töne von sich geben, wie kann man erkennen, was auf der Flöte oder auf der Harfe gespielt wird?8 Und wenn die Posaune einen undeutlichen Ton gibt, wer wird sich zum Kampf rüsten?9 So auch ihr: wenn ihr in Zungen redet und nicht mit deutlichen Worten, wie kann man wissen, was gemeint ist? Ihr werdet in den Wind reden.10 Es gibt so viele Arten von Sprache in der Welt und nichts ist ohne Sprache.11 Wenn ich nun die Bedeutung der Sprache nicht kenne, werde ich den nicht verstehen, der redet, und der redet, wird mich nicht verstehen.12 So auch ihr: da ihr euch bemüht um die Gaben des Geistes, so trachtet danach, dass ihr die Gemeinde erbaut und alles reichlich habt.

 

Abendlese: Apostelg. 4,1-3.8-21

1 Während sie zum Volk redeten, traten zu ihnen die Priester und der Hauptmann des Tempels und die Sadduzäer,2 die verdross, dass sie das Volk lehrten und verkündigten an Jesus die Auferstehung von den Toten.3 Und sie legten Hand an sie und setzten sie gefangen bis zum Morgen; denn es war schon Abend.

8 Petrus, voll des Heiligen Geistes, sprach zu ihnen: Ihr Oberen des Volkes und ihr Ältesten!9 Wenn wir heute verhört werden wegen dieser Wohltat an dem kranken Menschen, durch wen er gesund geworden ist,10 so sei euch und dem ganzen Volk Israel kundgetan: Im Namen Jesu Christi von Nazareth, den ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat; durch ihn steht dieser hier gesund vor euch.11 Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist.12 Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.13 Sie sahen aber den Freimut des Petrus und Johannes und wunderten sich; denn sie merkten, dass sie ungelehrte und einfache Leute waren, und wussten auch von ihnen, dass sie mit Jesus gewesen waren.14 Sie sahen aber den Menschen, der gesund geworden war, bei ihnen stehen und wussten nichts dagegen zu sagen.15 Da hießen sie sie hinausgehen aus dem Hohen Rat und verhandelten miteinander und sprachen:16 Was wollen wir mit diesen Menschen tun? Denn dass ein offenkundiges Zeichen durch sie geschehen ist, ist allen bekannt, die in Jerusalem wohnen, und wir können's nicht leugnen.17 Aber damit es nicht weiter einreiße unter dem Volk, wollen wir ihnen drohen, dass sie hinfort zu keinem Menschen in diesem Namen reden.18 Und sie riefen sie und geboten ihnen, keinesfalls zu reden oder zu lehren in dem Namen Jesu.19 Petrus aber und Johannes antworteten und sprachen zu ihnen: Urteilt selbst, ob es vor Gott recht ist, dass wir euch mehr gehorchen als Gott.20 Wir können's ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.21 Da drohten sie ihnen und ließen sie gehen um des Volkes willen, weil sie nichts fanden, was Strafe verdient hätte;

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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