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Montag, 5. September 2016

M: Jeremia 7,1-15   A: Philipper 4,8-14

 

„Bessert euer Leben und euer Tun, so will ich bei euch wohnen an diesem Ort.“ Jeremia 7,3

 

Jeremia warnt sein Volk. Das Heiligtum des Südreiches in Silo war, wie vorhergesagt, untergegangen (V. 12). Das Südreich war in die Verbannung verschleppt worden. Die Elite in Juda kannte ja das erste Gebot: „Du sollst keine Götter neben mir haben!“ Jeremia stellt die Götzenanbeter auf eine Stufe mit Dieben, Mördern und Ehebrechern. Das zeigt, wie ernst Gott diese Sünde nimmt. Trotz dieser Misere bietet der Schöpfer dieser Welt an: „Bessert euer Leben, so will ich bei euch wohnen.“ In die christliche Szene ist auch so einiges eingedrungen, was dort keinen Platz haben sollte: „Wir haben doch alle denselben Gott in allen Religionen etc.“ Da müssen wir auf das Beispiel Jeremias sehen und klar bekennen: Es gibt nur den einen Gott, den Vater Jesu Christi.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 7,1-15

1 Dies ist das Wort, das vom HERRN geschah zu Jeremia:2 Tritt ins Tor am Hause des HERRN und predige dort dies Wort und sprich: Höret des HERRN Wort, ihr alle von Juda, die ihr zu diesen Toren eingeht, den HERRN anzubeten!3 So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Bessert euer Leben und euer Tun, so will ich bei euch wohnen an diesem Ort.14 Verlasst euch nicht auf Lügenworte, wenn sie sagen: Hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel, hier ist des HERRN Tempel!5 Sondern bessert euer Leben und euer Tun, dass ihr recht handelt einer gegen den andern6 und keine Gewalt übt gegen Fremdlinge, Waisen und Witwen und nicht unschuldiges Blut vergießt an diesem Ort und nicht andern Göttern nachlauft zu eurem eigenen Schaden,7 so will ich immer und ewig bei euch wohnen an diesem Ort, in dem Lande, das ich euren Vätern gegeben habe.8 Aber nun verlasst ihr euch auf Lügenworte, die zu nichts nütze sind.9 Ihr seid Diebe, Mörder, Ehebrecher und Meineidige und opfert dem Baal und lauft fremden Göttern nach, die ihr nicht kennt.10 Und dann kommt ihr und tretet vor mich in diesem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, und sprecht: Wir sind geborgen, - und tut weiter solche Gräuel.11 Haltet ihr denn dies Haus, das nach meinem Namen genannt ist, für eine Räuberhöhle? Siehe, ich sehe es wohl, spricht der HERR.12 Geht hin an meine Stätte zu Silo, wo früher mein Name gewohnt hat, und schaut, was ich dort getan habe wegen der Bosheit meines Volks Israel.13 Weil ihr denn lauter solche Dinge treibt, spricht der HERR, und weil ich immer wieder zu euch redete und ihr nicht hören wolltet und ich euch rief und ihr nicht antworten wolltet,14 so will ich mit dem Hause, das nach meinem Namen genannt ist, auf das ihr euch verlasst, und mit der Stätte, die ich euch und euren Vätern gegeben habe, ebenso tun, wie ich mit Silo getan habe,15 und will euch von meinem Angesicht verstoßen, wie ich verstoßen habe alle eure Brüder, das ganze Geschlecht Ephraim.

 

Abendlese: Philipper 4,8-14

8 Weiter, liebe Brüder: Was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was einen guten Ruf hat, sei es eine Tugend, sei es ein Lob - darauf seid bedacht!9 Was ihr gelernt und empfangen und gehört und gesehen habt an mir, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein. Dank für die Gabe der Gemeinde10 Ich bin aber hocherfreut in dem Herrn, dass ihr wieder eifrig geworden seid, für mich zu sorgen; ihr wart zwar immer darauf bedacht, aber die Zeit hat's nicht zugelassen.11 Ich sage das nicht, weil ich Mangel leide; denn ich habe gelernt, mir genügen zu lassen, wie's mir auch geht.12 Ich kann niedrig sein und kann hoch sein; mir ist alles und jedes vertraut: beides, satt sein und hungern, beides, Überfluss haben und Mangel leiden;13 ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht.14 Doch ihr habt wohl daran getan, dass ihr euch meiner Bedrängnis angenommen habt.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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