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Montag, 6. Juni 2016

M: 1. Korinther 15,20-28   A: Sprüche 9,1-10

 

„Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.“ 1. Kor. 15,20

 

Markus Spieker arbeitet als Berlin-Korrespondent für den Mitteldeutschen Rundfunk. In seinem Buch „Faithbook“ stellte er die Frage, warum die Christen so wenig Sehnsucht nach dem ewigen Leben mit Jesus haben. Das Thema ist sehr aktuell. Bei einem missionarischen Projekt nahmen Christen Fahrgäste mit und interviewten sie zum Glauben. Einen Studenten ewegte dabei ein Thema: „Ich spreche oft mit meinen Mitstudenten über den Tod und was danach passiert. Es muss doch etwas geben - sonst wäre alles sinnlos.“ Die Christen konnten weiterhelfen, weil Jesus von den Toten auferstanden ist (V. 29). Jesus lebt und kann uns deshalb begleiten. Das war genau die richtige Antwort für diesen Studenten. Und auch für die Korinther – sonst wäre für sie mit dem Tod alles aus gewesen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 15,20-28

20 Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.21 Denn da durch "einen" Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch "einen" Menschen die Auferstehung der Toten.22 Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden.23 Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören;24 danach das Ende, wenn er das Reich Gott, dem Vater, übergeben wird, nachdem er alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat.25 Denn er muss herrschen, bis Gott ihm »alle Feinde unter seine Füße legt« (Psalm 110,1).26 Der letzte Feind, der vernichtet wird, ist der Tod.27 Denn »alles hat er unter seine Füße getan« (Psalm 8,7). Wenn es aber heißt, "alles" sei ihm unterworfen, so ist offenbar, dass der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.28 Wenn aber alles ihm untertan sein wird, dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott sei alles in allem.

Abendlese: Sprüche 9,1-10

1 Die Weisheit hat ihr Haus gebaut und ihre sieben Säulen behauen.2 Sie hat ihr Vieh geschlachtet, ihren Wein gemischt und ihren Tisch bereitet 3 und sandte ihre Mägde aus, zu rufen oben auf den Höhen der Stadt:4 »Wer noch unverständig ist, der kehre hier ein!«, und zum Toren spricht sie:5 »Kommt, esst von meinem Brot und trinkt von dem Wein, den ich gemischt habe!6 Verlasst die Torheit, so werdet ihr leben, und geht auf dem Wege der Klugheit.«7 Wer den Spötter belehrt, der trägt Schande davon, und wer den Gottlosen zurechtweist, holt sich Schmach.8 Rüge nicht den Spötter, dass er dich nicht hasse; rüge den Weisen, der wird dich lieben.9 Gib dem Weisen, so wird er noch weiser werden; lehre den Gerechten, so wird er in der Lehre zunehmen.10 Der Weisheit Anfang ist die Furcht des HERRN, und den Heiligen erkennen, das ist Verstand.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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