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Samstag, 11. Juni 2016

M: 1. Korinther 16,13-24   A: Jona 2,1-11

 

„Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark.“ 1. Korinther 16,13

 

Zum Schluss des Briefes an die Korinther ruft Paulus die Gemeinde zum Festhalten an der richtigen Lehre auf. Die Jünger in Korinth sollen nicht falschen Botschaftern hinterherlaufen. Vielmehr sollen sie alles in Liebe geschehen lassen und Jesus in den Mittelpunkt stellen (V. 14). Paulus ermahnt die Korinther, solche Brüder und Schwestern, die einen guten Dienst in Gottes Reich ausüben, zu ehren und ihnen zu gehorchen. Die falschen Lehrer warnt Paulus vor dem Gericht (V. 22). Sie haben den Herrn nicht lieb, sondern verkündigen andere Dinge. Wer aber an Jesus festhält und ihm nachfolgt, den werden die Gnade Gottes und der Segen des himmlischen Vaters begleiten. Lasst uns ganz klar den Weg Jesu gehen und andere dazu einladen. Und vor Irrlehrern sollen wir wachsam bleiben.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 16,13-24

13 Wachet, steht im Glauben, seid mutig und seid stark!14 Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!15 Ich ermahne euch aber, liebe Brüder: Ihr kennt das Haus des Stephanas, dass sie die Erstlinge in Achaja sind und haben sich selbst bereitgestellt zum Dienst für die Heiligen.16 Ordnet auch ihr euch solchen unter und allen, die mitarbeiten und sich mühen!17 Ich freue mich über die Ankunft des Stephanas und Fortunatus und Achaikus; denn sie haben mir euch, die ihr nicht hier sein könnt, ersetzt.18 Sie haben meinen und euren Geist erquickt. Erkennt solche Leute an!19 Es grüßen euch die Gemeinden in der Provinz Asien. Es grüßen euch vielmals in dem Herrn Aquila und Priska samt der Gemeinde in ihrem Hause.20 Es grüßen euch alle Brüder. Grüßt euch untereinander mit dem heiligen Kuss.21 Hier mein, des Paulus, eigenhändiger Gruß.22 Wenn jemand den Herrn nicht lieb hat, der sei verflucht. Maranata!123 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit euch!24 Meine Liebe ist mit euch allen in Christus Jesus!

Abendlese: Jona 2,1-11

1 Aber der HERR ließ einen großen Fisch kommen, Jona zu verschlingen. Und Jona war im Leibe des Fisches drei Tage und drei Nächte.2 Und Jona betete zu dem HERRN, seinem Gott, im Leibe des Fisches3 und sprach: Ich rief zu dem HERRN in meiner Angst und er antwortete mir. Ich schrie aus dem Rachen des Todes und du hörtest meine Stimme.4 Du warfst mich in die Tiefe, mitten ins Meer, dass die Fluten mich umgaben. Alle deine Wogen und Wellen gingen über mich,5 dass ich dachte, ich wäre von deinen Augen verstoßen, ich würde deinen heiligen Tempel nicht mehr sehen.6 Wasser umgaben mich und gingen mir ans Leben, die Tiefe umringte mich, Schilf bedeckte mein Haupt.7 Ich sank hinunter zu der Berge Gründen, der Erde Riegel schlossen sich hinter mir ewiglich. Aber du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, HERR, mein Gott!8 Als meine Seele in mir verzagte, gedachte ich an den HERRN, und mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel.9 Die sich halten an das Nichtige, verlassen ihre Gnade.10 Ich aber will mit Dank dir Opfer bringen. Meine Gelübde will ich erfüllen dem HERRN, der mir geholfen hat.11 Und der HERR sprach zu dem Fisch und der spie Jona aus ans Land.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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