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Samstag, 13. August 2016

M: Markus 8,27-33   A: Jesaja 26,1-6

 

„Und er fragte sie: Ihr aber, wer, sagt ihr, dass ich sei? Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Du bist der Christus!“ Markus 8,29

 

Viele Menschen folgten Jesus und waren von ihm fasziniert. Doch Jesus war mehr als eine schillernde Persönlichkeit. Sein Leben war und ist verbunden mit seinem Anspruch. Er ist der Christus, der Retter, der Heiland. Diese Erkenntnis - wer Jesus ist - verändert das Leben, auch das der Jünger. Es ging für sie nicht mehr nur darum, Jesus nachzufolgen, sondern sie ließen sich auf den Lernprozess ein, ihr Leben für ihn und mit ihm zu leben. Um die Erkenntnis, wer Jesus ist, und das Bekenntnis zu ihm geht es auch heute immer noch. „Diese Worte aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen.“ (Johannes 20,31)

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 8,27-33

27 Und Jesus ging fort mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Und auf dem Wege fragte er seine Jünger und sprach zu ihnen: Wer, sagen die Leute, dass ich sei?28 Sie antworteten ihm: Einige sagen, du seist Johannes der Täufer; einige sagen, du seist Elia; andere, du seist einer der Propheten.29 Und er fragte sie: Ihr aber, wer, sagt ihr, dass ich sei? Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Du bist der Christus!30 Und er gebot ihnen, dass sie niemandem von ihm sagen sollten.31 Und er fing an, sie zu lehren: Der Menschensohn muss viel leiden und verworfen werden von den Ältesten und Hohenpriestern und Schriftgelehrten und getötet werden und nach drei Tagen auferstehen.32 Und er redete das Wort frei und offen. Und Petrus nahm ihn beiseite und fing an, ihm zu wehren.33 Er aber wandte sich um, sah seine Jünger an und bedrohte Petrus und sprach: Geh weg von mir, Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist.

 

Abendlese: Jesaja 26,1-6

1 Zu der Zeit wird man dies Lied singen im Lande Juda: Wir haben eine feste Stadt, zum Schutze schafft er Mauern und Wehr.2 Tut auf die Tore, dass hineingehe das gerechte Volk, das den Glauben bewahrt!3 Wer festen Herzens ist, dem bewahrst du Frieden; denn er verlässt sich auf dich.4 Darum verlasst euch auf den HERRN immerdar; denn Gott der HERR ist ein Fels ewiglich.5 Er erniedrigt, die in der Höhe wohnen; die hohe Stadt wirft er nieder, ja, er stößt sie zur Erde, dass sie im Staube liegt.6 Mit Füßen wird sie zertreten, ja, mit den Füßen der Armen, mit den Tritten der Geringen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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