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Samstag, 14. Mai 2016

M: 1. Korinther 9,24-27   A: Johannes 16,5-15

 

„... damit ich nicht anderen predige und selbst verwerflich werde.“ 1. Kor. 9,27

 

Dieser Satz ist eine große Herausforderung für alle, die im Reich Gottes arbeiten. Wie oft predigen Verkündiger des Evangeliums geistliche Wahrheiten ohne sie selbst zu leben! Wer eine solche Diskrepanz empfindet, hat zwei Möglichkeiten: Er kann sich damit abfinden. Dann wird er mehr und mehr abstumpfen und sein Dienst wird unwirksam werden. Der zweite Weg ist der bessere: Gott für das eigene Versagen um Vergebung bitten und einen neuen Anfang wagen. Auch der Apostel Paulus stand in diesem Zwiespalt. Nur so kann man das  Bild in Vers 25 verstehen: „Ein Athlet verzichtet auf vieles, um zu siegen. Und wie schnell ist sein Sieg vergessen! Wir dagegen kämpfen um einen Preis, der unvergänglichen Wert hat.“

 

Morgen- und Bibellese

Morgenlese: 1. Korinther 9,24-27

24 Wisst ihr nicht, dass die, die in der Kampfbahn laufen, die laufen alle, aber einer empfängt den Siegespreis? Lauft so, dass ihr ihn erlangt.25 Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge; jene nun, damit sie einen vergänglichen Kranz empfangen, wir aber einen unvergänglichen.26 Ich aber laufe nicht wie aufs Ungewisse; ich kämpfe mit der Faust, nicht wie einer, der in die Luft schlägt,27 sondern ich bezwinge meinen Leib und zähme ihn, damit ich nicht andern predige und selbst verwerflich werde.

 

Abendlese: Johannes 16,5-15

5 Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin?6 Doch weil ich das zu euch geredet habe, ist euer Herz voll Trauer.7 Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht weggehe, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.8 Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;9 über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;10 über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;11 über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.12 Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.13 Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen.14 Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er's nehmen und euch verkündigen.15 Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird's von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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