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Samstag, 20. August 2016

M: Markus 9,42-50   A: Jesaja 57,15-19

 

„Wenn dein Auge dch zur Sünde verführt, dann reiß es aus!“ Markus 9,47

 

Nein, Gott erwartet keine Selbstverstümmelung von uns. Und doch möchte er, dass wir uns „beschneiden“, da, wo es uns (und anderen – denn wir sind ja auch Vorbild!) zum Besten dient und damit ehrt. Das Fernsehen verleitet Sie dazu, Dinge anzuschauen, die Sie eigentlich gar nicht wollen? Dann überlegen Sie doch einmal, es abzuschaffen. Eine Nachbarin bringt Sie immer wieder dazu, mit ihr über andere zu lästern? Dann bitten Sie sie darum, das in Ihrer Gegenwart nicht mehr zu tun. Sprechen Sie mit Gott darüber, was in Ihrem Leben förderlich ist und was nicht und bitten Sie IHN um Hilfe, Sie zu verändern!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 9,42-50

42 Und wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde.43-44 Wenn dich aber deine Hand zum Abfall verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht.45-46 Wenn dich dein Fuß zum Abfall verführt, so haue ihn ab! Es ist besser für dich, dass du lahm zum Leben eingehst, als dass du zwei Füße hast und wirst in die Hölle geworfen.247 Wenn dich dein Auge zum Abfall verführt, so wirf's von dir! Es ist besser für dich, dass du einäugig in das Reich Gottes gehst, als dass du zwei Augen hast und wirst in die Hölle geworfen,48 wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht verlöscht.49 Denn jeder wird mit Feuer gesalzen werden.50 Das Salz ist gut; wenn aber das Salz nicht mehr salzt, womit wird man's würzen? Habt Salz bei euch und habt Frieden untereinander!

Abendlese: Jesaja 57,15-19

15 Denn so spricht der Hohe und Erhabene, der ewig wohnt, dessen Name heilig ist: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.16 Denn ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen; sonst würde ihr Geist vor mir verschmachten und der Lebensodem, den ich geschaffen habe.17 Ich war zornig über die Sünde ihrer Habgier und schlug sie, verbarg mich und zürnte. Aber sie gingen treulos die Wege ihres Herzens.18 Ihre Wege habe ich gesehen, aber ich will sie heilen und sie leiten und ihnen wieder Trost geben; und denen, die da Leid tragen,19 will ich Frucht der Lippen schaffen. Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der Nähe, spricht der HERR; ich will sie heilen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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