x ausblenden

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.

Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen >

Samstag, 21. Mai 2016

M: 1. Korinther 11,17-26   A: Apostelg. 18,1-11

 

„Zum ersten höre ich: Wenn ihr in den Gemeinde zusammenkommt, sind Spaltungen unter euch.“ 1. Kor. 11,18

 

Das Abendmahl wurde in den frühen Gemeinden als gemeinsame Mahlzeit gefeiert, zu der jeder etwas mitbrachte. Offensichtlich lief es in Korinth so, dass die reichen Gemeindeglieder sich schon vor dem eigentlichen Mahl zum Essen trafen, während die Armen zusehen mussten. Paulus rügt dieses Verhalten, denn es ist ja gerade das Abendmahl, das die Gemeinschaft aller Gläubigen zum Ausdruck bringen soll. Hier haben Klassifizierungen wie arm oder reich, bedeutend oder unbedeutend usw. keinen Platz. Auch wir stehen in der Gefahr, Unterschiede zu machen, wo es eigentlich keine geben dürfte. Achten wir darauf, dass wir den Wohlhabenden, den Gebildeten und Einflussreichen in der Gemeinde keine Sonderstellung einräumen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 11,17-26

17 Dies aber muss ich befehlen: Ich kann's nicht loben, dass ihr nicht zu eurem Nutzen, sondern zu eurem Schaden zusammenkommt.18 Zum Ersten höre ich: Wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, sind Spaltungen unter euch; und zum Teil glaube ich's.19 Denn es müssen ja Spaltungen unter euch sein, damit die Rechtschaffenen unter euch offenbar werden.20 Wenn ihr nun zusammenkommt, so hält man da nicht das Abendmahl des Herrn.21 Denn ein jeder nimmt beim Essen sein eigenes Mahl vorweg und der eine ist hungrig, der andere ist betrunken.22 Habt ihr denn nicht Häuser, wo ihr essen und trinken könnt? Oder verachtet ihr die Gemeinde Gottes und beschämt die, die nichts haben? Was soll ich euch sagen? Soll ich euch loben? Hierin lobe ich euch nicht.23 Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich euch weitergegeben habe: Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot,24 dankte und brach's und sprach:2 Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.25 Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund3 in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.26 Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.

 

Abendlese: Apostelg. 18,1-11

1 Danach verließ Paulus Athen und kam nach Korinth 2 und fand einen Juden mit Namen Aquila, aus Pontus gebürtig; der war mit seiner Frau Priszilla kürzlich aus Italien gekommen, weil Kaiser Klaudius allen Juden geboten hatte, Rom zu verlassen. Zu denen ging Paulus.3 Und weil er das gleiche Handwerk hatte, blieb er bei ihnen und arbeitete mit ihnen; sie waren nämlich von Beruf Zeltmacher.4 Und er lehrte in der Synagoge an allen Sabbaten und überzeugte Juden und Griechen.5 Als aber Silas und Timotheus aus Mazedonien kamen, richtete sich Paulus ganz auf die Verkündigung des Wortes und bezeugte den Juden, dass Jesus der Christus ist.6 Als sie aber widerstrebten und lästerten, schüttelte er die Kleider aus und sprach zu ihnen: Euer Blut komme über euer Haupt; ohne Schuld gehe ich von nun an zu den Heiden.7 Und er machte sich auf von dort und kam in das Haus eines Mannes mit Namen Titius Justus, eines Gottesfürchtigen; dessen Haus war neben der Synagoge.8 Krispus aber, der Vorsteher der Synagoge, kam zum Glauben an den Herrn mit seinem ganzen Hause, und auch viele Korinther, die zuhörten, wurden gläubig und ließen sich taufen.9 Es sprach aber der Herr durch eine Erscheinung in der Nacht zu Paulus: Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht!10 Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.11 Er blieb aber dort ein Jahr und sechs Monate und lehrte unter ihnen das Wort Gottes.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


Kostenlos.

Warum schenken wir Ihnen eigentlich 4x/Jahr einen "Stille Zeit"-Kalender mit täglichen, prägnanten biblischen Impulsen und aktuellen NEUES LEBEN-Gebetsanliegen?

 

Weil wir wissen, wie wichtig der regelmäßige Kontakt mit Gott für unser Leben ist und wir Sie darin unterstützen wollten, die Zusammen-

hänge der Bibel zu entdecken. Durch "Stille Zeit" gewinnen Sie Einsicht und erhalten praktische Tipps wie man heute als Christ leben kann. Den Gebetkalender Stille Zeit können Sie kostenlos über das nebenstehende Formular bestellen, oder Sie abonnieren diese Seite als RSS-Feed.

Weil es darauf ankommt.

Bestellen.