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Samstag, 24. Oktober 2015

M: Hiob 12,1-6; 14,1-12   A: Sprüche 3,1-8

 

„Sind seine Tage bestimmt, steht die Zahl seiner Monde bei dir und hast du ein Ziel gesetzt, das er nicht überschreiten kann.“ Hiob 14,5

 

Hiob antwortet seinen Freund Zophar. Ich bin nicht naiv oder unwissend. Ich verstehe  meine Situation. Ich bin verkannt und ich werde ausgelacht. Ganz nach dem Motto: Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Man straft ihn mit Verachtung. Er, der Gerechte, leidet. Aber Hiob zeigt auch die Grenzen, in denen jeder Mensch sich bewegt. Grenzen, die von Gott gesetzt sind. Dabei hört er sich so an, als ob er schicksalsgläubig geworden sei. (Hiob 14,5) Sein ganzes Fragen und Ringen hat jedoch damit zu tun, dass Gott kein Schicksal ist, sondern der Allmächtige. Es ist tröstlich zu wissen, dass jeder Mensch diese Grenzen kennt, aber Gott sie überwinden kann.

 

Wilfried Schulte


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