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Samstag, 26. Dezember 2015

M: Lukas 2,29–32   A: Matthäus 10,16–22

 

„Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, “ Lukas 2,29

 

Simeon bekommt das Vorrecht, den wahren Heiland zu sehen. Es ist der Herr, der hier Geschichte schreibt. Der Herr, im Griechischen ‚despotes‘, bedeutet so viel wie Gebieter, der Hausherr Israels und aller Menschen. Noch ist sein Plan nur einer kleinen Gruppe bekannt, aber Simeon spricht aus, was Gott mit seinem Sohn vorhat. Jesus soll bereitet werden, um ein Licht den Heiden und zum Preis seines Volkes Israel zu sein (V. 32). Wir dürfen uns – genauso wie Simeon – freuen, wenn wir ganz persönlich den Sohn Gottes kennen gelernt haben. Wer diesen Schritt noch nicht gegangen ist, ist jederzeit bei Jesus herzlich eingeladen. Damit beginnt ein wirklich sinnvolles Leben.


Mark-Torsten Wardein


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