x ausblenden

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.

Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen >

Samstag, 27. August 2016

M: Markus 10,46-52   A: Judas 1.2.20-25

 

„Jesus aber sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dir geholfen.“ Markus 10,52

 

Was für ein Vertrauen! Der Blinde ist fest davon überzeugt, dass Jesus Christus ihm helfen kann. Daher nimmt er die einmalige Gelegenheit wahr und ruft Jesus (V. 47). So lange hatte er auf so eine Möglichkeit gewartet. Endlich heraus aus der Bettlerei und selbst das Tageslicht sehen können. Die „gesunden“ Menschen sind natürlich ungehalten: Was will dieser Bettler nur? Keiner versetzt sich in die Situation dieses Bettlers – keiner außer Jesus. Jesus nimmt sich seiner persönlich an und ruft ihn (V. 49). Dieser Bettler ist ein Geschöpf Gottes und daher für ihn ganz wichtig. Wir können hier zwei Dinge lernen. 1.) Wir sollten die Hilferufe anderer nicht überhören. 2.) Wir dürfen uns wie Jesus Zeit nehmen und uns dem anderen ganz persönlich zuwenden.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 10,46-52

46 Und sie kamen nach Jericho. Und als er aus Jericho wegging, er und seine Jünger und eine große Menge, da saß ein blinder Bettler am Wege, Bartimäus, der Sohn des Timäus.47 Und als er hörte, dass es Jesus von Nazareth war, fing er an, zu schreien und zu sagen: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!48 Und viele fuhren ihn an, er solle stillschweigen. Er aber schrie noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner!49 Und Jesus blieb stehen und sprach: Ruft ihn her! Und sie riefen den Blinden und sprachen zu ihm: Sei getrost, steh auf! Er ruft dich!50 Da warf er seinen Mantel von sich, sprang auf und kam zu Jesus.51 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was willst du, dass ich für dich tun soll? Der Blinde sprach zu ihm: Rabbuni, dass ich sehend werde.52 Jesus aber sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dir geholfen. Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege.

 

Abendlese: Judas 1.2.20-25

1 Judas, ein Knecht Jesu Christi und Bruder des Jakobus, an die Berufenen, die geliebt sind in Gott, dem Vater, und bewahrt für Jesus Christus:2 Gott gebe euch viel Barmherzigkeit und Frieden und Liebe!
20 Ihr aber, meine Lieben, erbaut euch auf euren allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist,21 und erhaltet euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben.22 Und erbarmt euch derer, die zweifeln;23 andere reißt aus dem Feuer und rettet sie; anderer erbarmt euch in Furcht und hasst auch das Gewand, das befleckt ist vom Fleisch.24 Dem aber, der euch vor dem Straucheln behüten kann und euch untadelig stellen kann vor das Angesicht seiner Herrlichkeit mit Freuden,25 dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


Kostenlos.

Warum schenken wir Ihnen eigentlich 4x/Jahr einen "Stille Zeit"-Kalender mit täglichen, prägnanten biblischen Impulsen und aktuellen NEUES LEBEN-Gebetsanliegen?

 

Weil wir wissen, wie wichtig der regelmäßige Kontakt mit Gott für unser Leben ist und wir Sie darin unterstützen wollten, die Zusammen-

hänge der Bibel zu entdecken. Durch "Stille Zeit" gewinnen Sie Einsicht und erhalten praktische Tipps wie man heute als Christ leben kann. Den Gebetkalender Stille Zeit können Sie kostenlos über das nebenstehende Formular bestellen, oder Sie abonnieren diese Seite als RSS-Feed.

Weil es darauf ankommt.

Bestellen.