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Samstag, 28. Mai 2016

M: 1. Korinther 13,8-13   A: Johannes 14,7-14

 

„Niemals wird die Liebe vergehen.“ 1. Kor. 13,8

 

Der Kontext dieses Kapitels ist immer noch die Frage nach den Gaben. Mitten hinein platziert Paulus nun diese tiefen Gedanken über die Liebe und dies nicht ohne Grund. Schon damals gab es viele Diskussionen und sogar Streit, wie man mit den Gaben umgeht, welchen Stellenwert sie haben, wer sie ausübt, wo man sie ausübt, … Umso wichtiger ist es Paulus, die Christen daran zu erinnern, dass es sich zwar ganz sicher um ein wichtiges aber eben nicht um das wichtigste Thema handelt. Vielmehr sollen sie nach der Liebe streben, denn „an eurer Liebe zueinander wird die Welt erkennen, dass ihr meine Jünger seid“ (Joh. 13,35). Sie erst macht wirklich den Unterschied und bleibt in Ewigkeit!

 

Morgen- und Abendlese

Morgendlese: 1. Korinther 13,8-13

8 Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird.9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophetisches Reden ist Stückwerk.10 Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören.11 Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war.12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

 

Abendlese: Johannes 14,7-14

7 Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.8 Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater und es genügt uns.9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater! Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst aus. Und der Vater, der in mir wohnt, der tut seine Werke.11 Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.12 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und er wird noch größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.13 Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn.14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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