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Samstag, 30. April 2016
M: 1. Korinther 5,1-8   A: Johannes 6,60-69

 

„… ein klein wenig Sauerteig genügt, um den ganzen Teig sauer zu machen.“
1. Kor. 5,6

 

„Der ist ja echt schlimm. Wie gut, dass ich so nicht bin!“ Über andere urteilt es sich leicht. Der Fall in Korinth ist tatsächlich ein Skandal, der auch heute noch dazu einlädt, mit dem Finger darauf zu zeigen. Und Paulus tut das auch mit allem Nachdruck. Aber was sagt er nur wenige Verse weiter? „Ein klein wenig Sauerteig genügt …“ Es geht also nicht nur um die „großen“ und „besonders schlimmen“ Sünden. Es geht um unser Herz und darum, ob es uns zugesteht, manche „kleinen“ Sünden zu dulden. Wenn es das tut, ist es trotzdem ganz verunreinigt. Wie gut, dass Jesus gerne vergibt – wenn wir bereit sind, ehrlich auch über die „kleinste“ Schuld Buße zu tun!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 5,1-8

1 Man hört überhaupt schlimme Dinge von euch. Ihr duldet eine derartige sexuelle Unmoral in der Gemeinde, wie sie nicht einmal unter gottlosen Völkern vorkommt, dass nämlich einer mit seiner Stiefmutter zusammenlebt.2 Und dann seid ihr auch noch eingebildet! Ihr solltet vielmehr traurig sein und den, der so etwas getan hat, aus eurer Gemeinschaft ausstoßen.3 Ich bin zwar nicht persönlich bei euch, doch im Geist bin ich anwesend und habe schon das Urteil über den gefällt, der so etwas Schlimmes getan hat.4 Wenn ihr im Namen unseres Herrn Jesus Christus zusammenkommt und ich im Geist bei euch bin und der Herr Jesus mit seiner Kraft gegenwärtig ist, 5 dann soll dieser Mensch im Namen unseres Herrn Jesus dem Satan ausgeliefert werden, damit sein Körper zugrunde gerichtet, sein Geist aber am Gerichtstag des Herrn gerettet wird.6 Euer Selbstruhm ist wirklich unangebracht! Wisst ihr denn nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig durchsäuert?7 Reinigt euch also vom alten Sauerteig, fegt jeden Krümel davon aus1, damit ihr wieder ein frischer, ungesäuerter Teig seid, denn auch unser Passalamm2 ist geschlachtet worden: Christus.8 Darum lasst uns das Fest feiern – nicht mit Brot aus dem alten Sauerteig der Schlechtigkeit und Bosheit, sondern mit dem ungesäuerten Brot von Reinheit und Wahrheit.

 

Abendlese: Johannes 6,60-69

60 Darüber ärgerten sich selbst viele seiner Jünger: "Was er da sagt, geht zu weit! Das kann man ja nicht anhören!" 61 Jesus wusste gleich, dass seine Jünger sich über seine Worte beschwerten und sagte zu ihnen: "Daran nehmt ihr Anstoß? 62 Wartet doch, bis ihr den Menschensohn in den Himmel zurückkehren seht!63 Der Geist macht lebendig, ihr selber könnt das nicht. Aber die Worte, die ich euch gesagt habe, sind von diesem Geist erfüllt und bringen das Leben.64 Allerdings gibt es einige unter euch, die glauben trotzdem nicht." Jesus wusste nämlich von Anfang an, wer die waren, die nicht glaubten. Und er wusste auch, wer ihn später seinen Verfolgern ausliefern würde. 65 Er schloss: "Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann von sich aus zu mir kommen. Das kann nur mein Vater bewirken."66 Von da an zogen sich viele seiner Jünger zurück und folgten ihm nicht mehr.67 Da fragte Jesus die Zwölf: "Und ihr, wollt ihr mich etwa auch verlassen?"68 "Herr, zu wem sollen wir denn gehen?", antwortete Simon Petrus. "Du hast Worte, die zum ewigen Leben führen.69 Und wir glauben und wissen, dass du der Heilige bist, der das Wesen Gottes in sich trägt."

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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