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Samstag, 30. Januar 2016

M: 2. Timotheus 1,13-18   A: 1. Korinther 1,26-31

 

„Der Herr gebe Barmherzigkeit dem Hause des Onesiphorus; denn er hat mich oft erquickt und hat sich meiner Ketten nicht geschämt.“ 2. Timotheus 1,16

 

Da kann man sich doch nur schämen.  Da tut und sagt jemand, der einem nahe steht, etwas Peinliches oder Ungehöriges. Damit möchte man nicht identifiziert werden. Seit 2009 kennt der Duden das Wort „fremdschämen“. Paulus schämte sich des Evangeliums nicht. Er eckte damit an und wurde dafür angegriffen, ja, sogar in Haft genommen. Da hat sich vielleicht manch einer auch fremdgeschämt. Paulus schätzte die Unterstützung von Freunden besonders, wenn die Gesellschaft ihn aussperrte und in Ketten legte. Gutes tun, das Richtige tun - auch wenn es gegen die populäre Norm einer Gesellschaft geht - ist auch heute noch gefragt. Welche Diener Gottes können wir heute „erquicken“?


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