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Samstag, 30. Juli 2016

M: Markus 5,35-43   A: Lukas 12,42-48

 

„… und ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihm: Talita kum! – das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf!“ Markus 5,41

 

Eine typische Reaktion: „Deine Tochter ist gestorben, was bemühst du weiter den Meister? (V. 35b)“ Menschlich gesehen wäre das ganz verständlich gewesen. Das Kind ist tot, wer soll ihm noch helfen? Daher ist es nur konsequent, dass sie Jesus später verlachen. Als Menschen kommen wir schnell an unsere Grenzen. Wir denken, es gibt keinen Ausweg mehr – und genau hier macht uns Jesus sein Angebot: Er nimmt uns an die Hand und öffnet Türen, die nur er kennt. Hier zeigt Jesus auch wieder, wie er die Menschen ganz persönlich behandelt. Er nimmt das Mädchen bei der Hand und spricht es direkt an: „Mädchen, ich sage dir, steh auf!“ (V. 41) Mit Jesus treffen wir auf einen Gott, der sich persönlich für uns interessiert. Mit ihm können wir alle Grenzen überwinden!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 5,35-43

35 Während Jesus noch mit ihr sprach, kamen Leute aus dem Haus des Synagogenvorstehers und sagten zu Jaïrus: "Deine Tochter ist gestorben. Du brauchst den Rabbi nicht weiter zu bemühen."36 Jesus hatte mitgehört und sagte zu dem Vorsteher: "Fürchte dich nicht, glaube nur!"37 Dann ging er weiter, erlaubte aber niemand, ihn zu begleiten, außer Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes.38 Als sie zum Haus des Vorstehers kamen und Jesus die Aufregung sah und die laut weinenden und klagenden Menschen,39 ging er hinein und sagte: "Was soll der Lärm? Warum weint ihr? Das Kind ist nicht tot, es schläft nur."40 Da lachten sie ihn aus. Er aber warf sie alle hinaus und ging nur mit dem Vater und der Mutter des Kindes und mit den Jüngern, die bei ihm waren, zu dem Mädchen hinein.41 Er fasste es bei der Hand und sagte: "Talita kum!" – Das heißt übersetzt: "Mädchen, steh auf!"42 Mit fassungslosem Erstaunen sahen alle, wie das Mädchen sich sofort erhob und anfing umherzugehen; es war nämlich zwölf Jahre alt.43 Jesus verbot ihnen nachdrücklich, anderen davon zu erzählen, und ordnete an, dem Kind etwas zu essen zu geben.

Abendlese: Lukas 12,42-48

42 Der Herr aber sagte: "Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, dem sein Herr die Verantwortung überträgt, der ganzen Dienerschaft zur rechten Zeit das Essen zuzuteilen?43 Wenn nun sein Herr kommt und ihn bei dieser Arbeit findet – wie sehr darf sich dieser Diener dann freuen!44 Ich versichere euch: Sein Herr wird ihm die Verantwortung über seine ganze Habe übertragen.45 Wenn jener Diener aber denkt: 'Mein Herr kommt noch lange nicht', und anfängt, die Dienerschaft zu schikanieren, während er sich selbst üppige Mahlzeiten gönnt und sich betrinkt,46 dann wird sein Herr an einem Tag zurückkommen, an dem er es nicht erwartet hat und zu einer Stunde, die er nicht vermutet. Er wird diesen Diener hart bestrafen und ihm dasselbe Los bereiten wie den Ungläubigen.47 Jeder Diener, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darauf einstellt und tut, was sein Herr will, wird hart bestraft werden.48 Wer ihn dagegen nicht kennt und etwas tut, wofür er Strafe verdient hätte, wird mit einer leichteren Strafe davonkommen. Wem viel gegeben wurde, von dem wird viel gefordert werden, und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr verlangen."

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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