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Samstag, 5. März 2016

M: Johannes 14,27-31   A: Galater 6,11-18

 

„Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt.“ Johannes 14,27a

 

Man sieht in diesem Absatz dass Jesus ein Herz für seine Jünger hat. Er weiß, dass sie nach seiner Rückkehr zum Vater betroffen und  traurig sind und vielleicht beängstigt sein werden. Er hat aber schon daran gedacht und sie versorgt. Er sagt nicht, dass er sie vor dem Elend schützen würde. Er sagt voraus, dass die Welt sie hassen wird (15,9) und dass die Welt sie in Angst und Bedrängnis bringen wird (16,33). Aber: Jesus schenkt Frieden. Einen Frieden, den die Welt nicht hat und nicht geben kann. Fühlst du dich einsam, beängstigt und verlassen? Das ist von dieser Welt zu erwarten. Sei getröstet, verlass dich fest auf die Verheißung Jesu: Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Wenn ich Frieden habe, dann kann ich alles erdulden.

 


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