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Samstag, 9. April 2016

M: 1. Petrus 3,18 –22   A: Apostelg. 8,26–39

 

„Auch Christus hat für die Sünden der Menschen gelitten, der Gerechte für die Schuldigen ...!“ 1. Petrus 3,18a

 

Es kann passieren, dass wir bereit sein müssen, um Jesu Willen und mit Jesus für die Wahrheit und das Gute zu leiden. Auch körperlich. Kontur zeigen als Christ kann gefährlich sein – lebensgefährlich! Jesus als Herrn und Heiland annehmen heißt nicht, dass alles besser wird. Im Gegenteil, es kann Verleumdung, Mobbing, Ausgrenzung, Verfolgung oder sogar den Tod zur Folge haben. Damit sollen wir rechnen, auch in unserem Land. Darauf sollen wir vorbereitet sein – „bewaffnet“ mit einem starken Gottvertrauen. Wie beeinflusst diese Tatsache unsere missionarische Arbeit? Unsere Botschaft? Für Paulus und Petrus war es das „Normalste“ auf der ganzen Welt, für Jesus und sein Reich zu leiden. Und für Sie? Vor wem schrecken Sie zurück?

 

Morgen und Abendlese

Morgenlese: 1. Petrus 3,18 –22

18 Auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte starb für die Ungerechten, um uns zu Gott hinführen zu können. Als Mensch wurde er getötet, durch den Geist aber wieder lebendig gemacht. 19 In diesem Geist hatte er auch den in der Sünde gefangenen Geistern gepredigt,20 den Menschen, die zur Zeit Noahs ungehorsam waren. Damals wartete Gott geduldig auf ihre Umkehr, bis Noah die Arche fertig gebaut hatte. Doch nur acht Menschen wurden in der Arche durch das Wasser der Sintflut hindurch gerettet. 21 Das ist ein Bild für die Taufe, die jetzt euch rettet. Die Taufe dient ja nicht zur körperlichen Reinigung. Sie ist vielmehr Ausdruck einer Bitte an Gott um ein gutes Gewissen. Diese Rettung verdanken wir der Auferstehung von Jesus Christus, 22 der jetzt auf dem Ehrenplatz an Gottes rechter Seite sitzt, und dem nach seinem Weggang in den Himmel die Engel, Gewalten und Mächte unterworfen sind.


Abendlese: Apostelgeschichte 8,26–39

26 Philippus aber wurde von einem Engel des Herrn beauftragt: "Geh Richtung Süden auf die selten benutzte Straße, die von Jerusalem nach Gaza hinunterführt." 27 Philippus machte sich sofort auf. Unterwegs traf er einen Äthiopier. Der war ein Eunuch, ein hoher Würdenträger: der oberste Finanzverwalter der Kandake, der äthiopischen Königin. Er war nach Jerusalem gekommen, um dort Gott anzubeten, 28 und befand sich jetzt auf der Rückreise. Der Mann saß auf seinem Wagen und las in der Schriftrolle des Propheten Jesaja. 29 Gottes Geist sagte zu Philippus: "Lauf hin und folge diesem Wagen!" 30 Philippus lief hin und hörte den Mann halblaut aus Jesaja lesen. Er fragte: "Verstehst du denn, was du liest?" 31 "Wie soll ich das können", erwiderte dieser, "wenn es mir niemand erklärt." So bat er Philippus aufzusteigen und sich zu ihm zu setzen. 32 Er hatte gerade folgenden Abschnitt gelesen:"Er wurde wie ein Schaf zum Schlachten weggeführt, und wie ein Lamm, das beim Scheren stumm ist, kam kein Klagelaut aus seinem Mund. 33 In seiner Erniedrigung wurde das Strafgericht über ihm aufgehoben. Wer wird seine Nachkommen zählen können? Denn sein Leben wurde von der Erde weg emporgehoben."34 Der Eunuch wandte sich an Philippus: "Sag mir bitte, von wem hier die Rede ist! Spricht der Prophet von sich selbst oder von einem anderen?" 35 Da begann Philippus zu reden. Er knüpfte an dieses Schriftwort an und erklärte dem Äthiopier das Evangelium von Jesus. 36 Als sie nun so auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Gewässer. "Hier gibt es Wasser", sagte der Eunuch, "was steht meiner Taufe noch im Weg?" 38 Er ließ den Wagen anhalten, und beide, Philippus und der Äthiopier, stiegen ins Wasser, und Philippus taufte ihn. 39 Als sie wieder aus dem Wasser kamen, wurde Philippus vom Geist des Herrn entrückt. Der Eunuch sah ihn nicht mehr, trotzdem setzte er voller Freude seine Reise fort. 40 Und Philippus fand sich in Aschdod wieder. Er zog von Stadt zu Stadt und verkündigte überall die gute Botschaft. Schließlich kam er nach Cäsarea.

 

© Bibeltexte CV-Dillenburg


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