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Sonntag, 10. Juli 2016

M: Psalm 139   A: Johannes 6,1-15

 

„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.“ Psalm 139,14

 

Was für eine Aussage! Ist sie nicht arrogant und überheblich? David weiß um seine Schwächen, aber er weiß auch um seine Stärken. Die Bibel fordert uns dazu auf, richtig von uns zu denken. Jeder Mensch ist von Gott einzigartig gemacht und mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet (siehe 1. Korin-ther 12). Gott, unser Schöpfer, erschafft nur wunderbare Dinge. Durch den Einfluss der Sünde ist dieses Wunderbare nicht immer leicht zu erkennen, aber Gott hat jeden Menschen wunderbar erschaffen. David macht dies nicht stolz. Er rühmt sich nicht seiner Leistungen, sondern erkennt, dass dies ein Geschenk Gottes ist. Er hat ihn wunderbar geschaffen. Und Sie auch!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 139

1 Dem Chorleiter. Ein Psalmlied von David.Jahwe, du hast mich erforscht und erkannt.2 Ob ich sitze oder stehe, du weißt es, / du kennst meine Gedanken von fern.3 Ob ich ruhe oder gehe, du prüfst es, / mit all meinen Wegen bist du vertraut.4 Noch eh das Wort auf meine Zunge kommt, / hast du es schon gehört, Jahwe.5 Von allen Seiten umschließt du mich, / ich bin ganz in deiner Hand.6 Das ist zu wunderbar für mich zu begreifen, / zu hoch, dass ich es versteh!7 Wohin kann ich gehen, um dir zu entkommen, / wohin fliehen, dass du mich nicht siehst?8 Steige ich zum Himmel hinauf, so bist du da, / lege ich mich zu den Toten, da bist du auch.9 Nehme ich die Flügel des Morgenrots / und lasse mich nieder am Ende des Meeres,10 auch dort wirst du mich führen, / und deine Hand wird mich fassen.11 Sage ich: "Die Finsternis soll nach mir schnappen, / das Licht um mich werde Nacht!"12 Auch Finsternis ist nicht finster vor dir, / die Nacht leuchtet bei dir wie der Tag, / die Finsternis wie das Licht.13 Gewiss, du selbst hast mein Inneres gebildet, / mich zusammengefügt im Leib meiner Mutter.14 Ich preise dich, dass ich auf erstaunliche Weise wunderbar geworden bin. / Wunderbar sind deine Werke, / das erkenne ich sehr wohl.15 Als ich im Verborgenen Gestalt annahm, / kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, / war ich nicht unsichtbar für dich.16 Du sahst mich schon, als ich ein Mini-Knäuel1 von Zellen war. / Und bevor mein erster Tag begann, / stand mein Leben längst in deinem Buch.17 Wie kostbar, Gott, sind mir deine Gedanken! / Es sind so unfassbar viele!18 Wollt ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand. / Und wenn ich erwache, bin ich noch immer bei dir.19 Würdest du, Gott, doch den Gottlosen töten! / Ja, ihr Mörder, macht euch fort!20 Sie reden nur mit Hinterlist von dir, / deine Feinde missbrauchen deinen Namen.21 Sollte ich nicht hassen, die dich hassen, Jahwe, / und verabscheuen, die gegen dich aufstehen?22 Ich hasse sie mit äußerstem Hass. / Sie sind mir zu Feinden geworden.23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz! / Prüf mich und erkenne meine Gedanken!24 Sieh, ob ein gottloser Weg mich verführt, / und leite mich auf dem ewigen Weg!

 

Abendlese: Johannes 6,1-15

1 Einige Zeit später fuhr Jesus an das Ostufer des Sees von Galiläa, den man auch See von Tiberias1 nennt.2 Eine große Menge Menschen folgte ihm, weil sie die Wunder Gottes an den geheilten Kranken sahen.3 Jesus stieg auf einen Berg und setzte sich dort mit seinen Jüngern.4 Es war kurz vor dem Passafest, das die Juden jährlich feiern.5 Als Jesus aufblickte und die Menschenmenge auf sich zukommen sah, fragte er Philippus: "Wo können wir Brot kaufen, dass all diese Leute zu essen bekommen?"6 Er sagte das aber nur, um ihn auf die Probe zu stellen, denn er wusste schon, was er tun wollte.7 Philippus entgegnete: "Es würde mehr als zweihundert Denare2 kosten, um jedem auch nur ein kleines Stück Brot zu geben."8 Ein anderer Jünger namens Andreas, es war der Bruder von Simon Petrus, sagte zu Jesus:9 "Hier ist ein Junge, der fünf Gerstenbrote und zwei Fische hat. Aber was ist das schon für so viele."10 "Sorgt dafür, dass die Leute sich setzen!", sagte Jesus. Es waren allein an Männern ungefähr fünftausend. Dort, wo sie sich niederließen, gab es viel Gras.11 Jesus nahm nun die Fladenbrote, sprach das Dankgebet darüber und verteilte sie an die Menge. Ebenso machte er es mit den Fischen. Alle durften so viel essen, wie sie wollten.12 Als sie satt waren, sagte er zu seinen Jüngern: "Sammelt auf, was übrig geblieben ist, damit nichts umkommt!"13 Die Jünger füllten zwölf Handkörbe mit den Brotstücken. So viel war von den fünf Gerstenbroten übrig geblieben.14 Als die Leute begriffen, was für ein Wunder Gottes Jesus getan hatte, sagten sie: "Das ist wirklich der Prophet, auf den wir schon so lange warten!"15 Jesus merkte, dass sie als Nächstes kommen und ihn mit Gewalt zu ihrem König machen wollten. Da zog er sich wieder auf den Berg zurück, er ganz allein.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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