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Sonntag, 11. September 2016

M: Psalm 140   A: Johannes 11,1-3.17-27.41-45

 

„Ja, die Gerechten werden deinen Namen preisen, und die Frommen werden vor deinem Angesicht bleiben.“ Psalm 140,14

 

Das Besondere an den Psalmen ist ihre Ehrlichkeit. Für jede Lebenslage finden wir Psalmen. Wir kommen zu Gott, so wie wir sind, mit allem, was uns belastet, damit wir so werden, wie wir sein sollen. Psalmen wie dieser helfen uns, unsere Frustration mit anderen Menschen zu verarbeiten. Der Psalmist bittet inständig um Gottes Hilfe, aber am Ende richtet er seine Perspektive auf die Ewigkeit. Er weiß, dass in dieser Zeit nicht alles gut werden wird. Doch Gott wird Gerechtigkeit schaffen, und wenn wir mit ihm leben, dann werden wir auch seine ganze Herrlichkeit erleben.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 140

1 Dem Chorleiter. Ein Psalmlied von David. (140:2) Rette mich, Jahwe, vor bösen Menschen, / schütze mich vor rohen Männern,3 die ständig über Bosheiten brüten, / die täglich Streit anfangen.4 Sie haben scharfe Zungen wie Schlangen. / Ihre Worte sind wie Natterngift. //5 Bewahre mich, Jahwe, vor den Händen der Bösen! / Gib mir Schutz vor den gewalttätigen Männern, / die mich zu Fall bringen wollen.6 Die Stolzen haben mir Fallen gestellt, / mir Schlingen und Netze gelegt, / mir den Wegrand gefährlich gemacht. //7 Ich sage zu Jahwe: "Du bist mein Gott! / Hör mein Flehen, Jahwe, ich schreie zu dir!8 Jahwe, mein Herr, du Macht meines Heils! / Am Tag der Waffen hast du meinen Kopf beschützt.9 Gib dem Gottlosen nicht, was er will, Jahwe! / Lass ihre Anschläge niemals gelingen! / Sie würden sonst noch überheblicher." //10 Wenn meine Feinde rundum sich erheben, / dann fallen ihre bösen Worte auf sie selbst zurück.11 Es regne glühende Kohlen auf sie! / Ins Feuer stürze er sie, / in tiefe Schluchten, dass sie sich nicht mehr erheben!12 Kein Platz für böse Zungen sei im Land! / Unglück hetze die Gewalttäter bis zum Sturz!13 Ich weiß, dass Jahwe sich um die Belange der Schwachen / und das Recht der Armen kümmern wird.14 Gewiss, die Gerechten loben deinen Namen, / und die Aufrichtigen wohnen vor dir.

 

Abendlese: Johannes 11,1-3.17-27.41-45

1 Nun wurde ein Mann in Betanien krank. Er hieß Lazarus. Betanien war das Dorf, in dem auch Maria und ihre Schwester Marta wohnten.2 Maria war die Frau, die dem Herrn das kostbare Salböl über die Füße gegossen und sie dann mit ihren Haaren abgetrocknet hatte. Lazarus war ihr Bruder.3 Da schickten die Schwestern eine Botschaft zu Jesus und ließen ihm sagen: "Herr, der, den du lieb hast, ist krank!"
17 Als Jesus ankam, erfuhr er, dass Lazarus schon vier Tage in der Grabhöhle lag.18 Betanien war nur drei Kilometer von Jerusalem entfernt,19 und viele Leute aus der Stadt waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.20 Als Marta hörte, dass Jesus auf dem Weg zu ihnen war, lief sie ihm entgegen. Maria blieb im Haus.21 "Herr", sagte Marta zu Jesus, "wenn du hier gewesen wärst, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.22 Aber ich weiß, dass Gott dir auch jetzt keine Bitte abschlagen wird."23 "Dein Bruder wird auferstehen!", sagte Jesus zu ihr.24 "Ich weiß, dass er auferstehen wird", entgegnete Marta, "bei der Auferstehung an jenem letzten Tag."25 Da sagte Jesus: "Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.26 Und wer lebt und an mich glaubt, wird niemals sterben. Glaubst du das?"27 "Ja, Herr!", antwortete sie, "ich glaube, dass du der Messias bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll."
41 Da nahmen sie den Stein weg. Jesus blickte zum Himmel auf und sagte: "Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast.42 Ich weiß, dass du mich immer erhörst. Aber wegen der Menschenmenge, die hier steht, habe ich es laut gesagt. Sie sollen glauben, dass du mich gesandt hast."43 Danach rief er mit lauter Stimme: "Lazarus, komm heraus!"44 Da kam der Tote heraus, Hände und Füße mit Grabbinden umwickelt und das Gesicht mit einem Schweißtuch2 zugebunden. "Macht ihn frei und lasst ihn gehen!", sagte Jesus.45 Als sie das gesehen hatten, glaubten viele der Juden, die zu Maria gekommen waren, an Jesus.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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