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Sonntag, 14. August 2016

M: Psalm 147   A: Markus 7,31-37

 

„Halleluja! Lobet den HERRN! Denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding, ihn loben ist lieblich und schön.“ Psalm 147,1

 

Worauf blicken wir? Die Werbung im Fernsehen lenkt unsere Aufmerksamkeit immer auf alles, was wir noch nicht haben. Da ist es schwer, dankbar zu sein. Unser heutiger Psalm bietet uns eine bessere Perspektive. Er lenkt unseren Blick auf alles, was wir durch Gott haben und vor allem darauf, wer er ist. Und wenn wir uns dessen bewusst werden, dann fällt es uns auch leicht, Gott zu loben und ihm zu danken. Sicherlich gibt es auch schwere Tage in unserem Leben, die von großen Verlusten und tiefer Trauer geprägt sind. Aber Gottes Wesen und seine Verheißungen bleiben bestehen. Er wird alle Tränen abwischen (Offenbarung 21,4).

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 147

1 Halleluja! Lobet den HERRN! / Denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding, ihn loben ist lieblich und schön.2 Der HERR baut Jerusalem auf und bringt zusammen die Verstreuten Israels.3 Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, und verbindet ihre Wunden.4 Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.5 Unser Herr ist groß und von großer Kraft, und unbegreiflich ist, wie er regiert.6 Der HERR richtet die Elenden auf und stößt die Gottlosen zu Boden.7 Singt dem HERRN ein Danklied und lobt unsern Gott mit Harfen,8 der den Himmel mit Wolken bedeckt / und Regen gibt auf Erden; der Gras auf den Bergen wachsen lässt,9 der dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die zu ihm rufen.10 Er hat keine Freude an der Stärke des Rosses und kein Gefallen an den Schenkeln des Mannes.11 Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.12 Preise, Jerusalem, den HERRN; lobe, Zion, deinen Gott!13 Denn er macht fest die Riegel deiner Tore und segnet deine Kinder in deiner Mitte.14 Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.15 Er sendet sein Gebot auf die Erde, sein Wort läuft schnell.16 Er gibt Schnee wie Wolle, er streut Reif wie Asche.17 Er wirft seine Schloßen herab wie Brocken; wer kann bleiben vor seinem Frost?18 Er sendet sein Wort, da schmilzt der Schnee; er lässt seinen Wind wehen, da taut es.19 Er verkündigt Jakob sein Wort, Israel seine Gebote und sein Recht.20 So hat er an keinem Volk getan; sein Recht kennen sie nicht. Halleluja!

 

Abendlese: Markus 7,31-37

31 Und als er wieder fortging aus dem Gebiet von Tyrus, kam er durch Sidon an das Galiläische Meer, mitten in das Gebiet der Zehn Städte.32 Und sie brachten zu ihm einen, der taub und stumm war, und baten ihn, dass er die Hand auf ihn lege.33 Und er nahm ihn aus der Menge beiseite und legte ihm die Finger in die Ohren und berührte seine Zunge mit Speichel und34 sah auf zum Himmel und seufzte und sprach zu ihm: Hefata!, das heißt: Tu dich auf!35 Und sogleich taten sich seine Ohren auf und die Fessel seiner Zunge löste sich, und er redete richtig.36 Und er gebot ihnen, sie sollten's niemandem sagen. Je mehr er's aber verbot, desto mehr breiteten sie es aus.37 Und sie wunderten sich über die Maßen und sprachen: Er hat alles wohl gemacht; die Tauben macht er hörend und die Sprachlosen redend.

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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