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Sonntag, 17. April 2016

M: Psalm 96   A: Johannes 15,1– 8

 

„Sagt unter den Heiden: Der HERR ist König. Er hat den Erdkreis gegründet, dass er nicht wankt. Er richtet die Völker recht.“ Psalm 96,10

 

Mission ist schon im Alten Testament von Gott vorgesehen. Der Messias, der Retter, ist von Gott gesandt. Er ist zum Bund für das Volk gemacht und zum Licht der Nationen (Jesaja 42,6). Das wird deutlich wiederholt in Jesaja 49,6b: „sondern ich habe dich auch zum Licht der Heiden gemacht, dass du seist mein Heil bis an die Enden der Erde” (Apg 13,47). In Psalm 96 wird Gottes Name  unter den Heiden ausgerufen. Drei Punkte werden betont: Der HERR ist König. Es gibt keinen anderen König. Er ist es allein. Er ist der Schöpfer der gesamten Erde. Sie steht fest und wankt nicht. Und Gott ist der letzte Richter, vor dem alle Menschen Rechenschaft geben müssen (Matthäus 28,19).

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 96

1 Singt Jahwe ein neues Lied, / singe Jahwe, ganze Erde! 2 Singt Jahwe, lobt seinen Namen, / verkündet seine Rettung jeden Tag! 3 Erzählt bei den Völkern von seiner Herrlichkeit, / von seinen Wundern bei allen Nationen! 4 Denn Jahwe ist groß und sehr zu loben, / zu fürchten mehr als alle Götter. 5 Denn alle Götter der Völker sind Nichtse, / doch Jahwe hat den Himmel gemacht. 6 Macht und Hoheit strahlt er aus, / Pracht und Herrlichkeit in seinem Heiligtum. 7 Gebt Jahwe, ihr Völkerstämme, / gebt Jahwe Ehre und Macht! 8 Gebt ihm seines Namens Herrlichkeit! / Kommt in seine Höfe mit Opfern. 9 Beugt euch vor Jahwe in heiligem Schmuck! / Die ganze Welt erzittere vor ihm! 10 Sagt den Völkern: "Jahwe ist König!" / Darum steht die Erde fest und wankt nicht. / Er wird den Völkern ein gerechter Richter sein. 11 Der Himmel freue sich, es juble die Erde! / Es tose das Meer und was es erfüllt! 12 Es jauchze das Feld und alles darauf!Auch die Bäume im Wald sollen jubeln 13 vor Jahwe, wenn er kommt! / Denn er kommt, um die Erde zu richten. / Mit Gerechtigkeit regiert er die Welt, / mit Wahrheit alle Völker.

 

Abendlese: Johannes 15,1– 8

1 "Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weingärtner. 2 Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er weg, und jede, die Frucht bringt, schneidet er zurück und reinigt sie so, damit sie noch mehr Frucht bringt. 3 Ihr allerdings seid schon rein; ihr seid es aufgrund der Botschaft, die ich euch anvertraut habe. 4 Bleibt in mir, und ich bleibe in euch! Eine Rebe kann nicht aus sich selbst heraus Frucht bringen; sie muss am Weinstock bleiben. Auch ihr könnt keine Frucht bringen, wenn ihr nicht mit mir verbunden bleibt. 5 Ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt reichlich Frucht. Denn getrennt von mir könnt ihr gar nichts bewirken. 6 Wenn jemand nicht mit mir verbunden bleibt, der wird weggeworfen und verdorrt wie eine nutzlose Rebe. Solche Reben sammelt man nur noch auf, um sie zu verbrennen. 7 Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann könnt ihr bitten, um was ihr wollt: Ihr werdet es bekommen. 8 Die Herrlichkeit meines Vaters wird dadurch sichtbar, dass ihr viel Frucht bringt und euch so als meine Jünger erweist.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg



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