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Sonntag, 18. September 2016

M: Psalm 129   A: Matthäus 15,21-28

 

„Sie haben mich oft bedrängt von meiner Jugend auf; aber sie haben mich nicht überwältigt.“ Psalm 129,2

 

Der Psalmist blickt zurück auf sein Leben und beschreibt viele Anfechtungen, aber auch Gottes Bewahrung. Gerade in schlechten Zeiten vergessen wir schnell, wie oft uns Gott schon geholfen hat. Wenn wir bedrängt werden, ist uns oft nicht mehr bewusst, wie viel Gott für uns getan hat und noch tun wird. Vor allem, wenn wir in schwierigen Situationen sind, ist es wichtig, uns an all das zu erinnern, was Gott für uns getan hat. Das gibt uns Hoffnung für die Gegenwart. Machen Sie es doch wie die Psalmisten und schreiben Sie auf, wann und wo Gott Ihnen schon geholfen hat. Sie werden sehen, es wird Ihnen neuen Mut und Hoffnung für den Tag geben.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 129

1 Ein Lied für den Aufstieg zum Tempel.Von Jugend an haben sie mich bedrängt – so soll Israel sagen –,2 von Jugend an haben sie mich bedrängt / und mich dennoch nicht erdrückt.3 Meinen Rücken haben sie aufgerissen wie ein Feld, / in das man tiefe Furchen pflügt.4 Doch Jahwe ist gerecht! / Er zerschnitt den Strick der Gottlosen.5 Jeder, der Zion hasst, / verschwinde beschämt!6 Er soll sein wie das Gras auf dem Dach, / das schon verdorrt, kaum dass man es sieht;7 das kein Schnitter je in die Hand nimmt, / und für das kein Garbenbinder sich bückt,8 damit nie jemand vorbeigeht und zu ihnen sagt: / "Segen Jahwes über euch! / Wir segnen euch im Namen Jahwes!"

 

Abendlese: Matthäus 15,21-28

21 Jesus brach von dort auf und zog sich in die Gegend von Tyrus und Sidon zurück.22 Da kam eine kanaanäische Frau aus dem Gebiet und rief: "Herr, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir! Meine Tochter wird von einem bösen Geist furchtbar gequält."23 Aber Jesus gab ihr keine Antwort. Schließlich drängten ihn seine Jünger: "Fertige sie doch ab, denn sie schreit dauernd hinter uns her!"24 Er entgegnete: "Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt."25 Da kam die Frau näher und warf sich vor Jesus nieder. "Herr", sagte sie, "hilf mir!"26 Er entgegnete: "Es ist nicht recht, den Kindern das Brot wegzunehmen und es den Haushunden vorzuwerfen."27 "Das ist wahr, Herr", erwiderte sie, "aber die Hündchen unter dem Tisch dürfen doch die Brotkrumen fressen, die ihre Herren fallen lassen."28 Da sagte Jesus zu ihr: "Frau, dein Vertrauen ist groß! Was du willst, soll geschehen!" Von diesem Augenblick an war ihre Tochter gesund.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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