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Sonntag, 21. Februar 2016

M: Psalm 123   A: Markus 12,1-12

 

„... wie die Augen der Magd auf die Hände ihrer Frau, so sehen unsre Augen auf den HERRN, unsern Gott, bis er uns gnädig werde”.  Psalm 123,2b

 

Gott hilft zu seiner Zeit. Wir brauchen Geduld, um so lange in den Schwierigkeiten zu verharren, bis Gott sie von sich aus ändert. Bevor er hilft, warten wir darauf, dass er uns gnädig ist. Das Bild, das in diesem Wallfahrtslied gebraucht wird, spricht von einer sehr persönlichen Beziehung zu Gott. „Unsere Augen sehen auf den HERRN”. Kinder können sehr gut mit den Augen betteln. Irgendwann werden Mutter und Vater durch den Blick so berührt, dass sie den Wunsch des Kindes irgendwie erfüllen wollen. Da wir durch Jesus Christus unsere Schuld vergeben bekommen haben, hilft er uns sehr gerne (Jakobus 1,5). Preist Jahwe!

 


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