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Sonntag, 22. Mai 2016

M: Psalm 145   A: Johannes 3,1-15

 

„Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrschaft währet für und für. Der HERR ist getreu in all seinen Worten und gnädig in allen seinen Werken.“ Psalm 145,13

 

Unser Blick wird auf Gott gelenkt. Während alles, was auf der Erde ist, vergeht - das gilt auch für den gesamten Sternhimmel im Universum - bleibt Gott doch derselbe von Ewigkeit zu Ewigkeit. Auch wenn wir nicht wissen, wie er im Verborgenen herrscht, so herrscht er doch für immer und ewig. Gott bricht seinen Bund nicht, sondern er ist in allen seinen Zusagen treu. Er tut, was er sagt, im Unterschied zu dem, was viele Politiker unserer Zeit praktizieren. Er erbarmt sich auch aller seiner Werke und schenkt Menschen und Tieren seine gnädige Hilfe (Psalm 36,7; 5. Mose 5,14). Lasst uns Gott dafür danken, dass wir das so erfahren.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 145

1 "Ein Loblied Davids." Ich will dich erheben, mein Gott, du König, und deinen Namen loben immer und ewiglich.2 Ich will dich täglich loben und deinen Namen rühmen immer und ewiglich.3 Der HERR ist groß und sehr zu loben, und seine Größe ist unausforschlich.4 Kindeskinder werden deine Werke preisen und deine gewaltigen Taten verkündigen.5 Sie sollen reden von deiner hohen, herrlichen Pracht und deinen Wundern nachsinnen;6 sie sollen reden von deinen mächtigen Taten und erzählen von deiner Herrlichkeit;7 sie sollen preisen deine große Güte und deine Gerechtigkeit rühmen.8 Gnädig und barmherzig ist der HERR, geduldig und von großer Güte.9 Der HERR ist allen gütig und erbarmt sich aller seiner Werke.10 Es sollen dir danken, HERR, alle deine Werke und deine Heiligen dich loben11 und die Ehre deines Königtums rühmen und von deiner Macht reden,12 dass den Menschen deine gewaltigen Taten kundwerden und die herrliche Pracht deines Königtums.13 Dein Reich ist ein ewiges Reich, und deine Herrschaft währet für und für. Der HERR ist getreu in all seinen Worten und gnädig in allen seinen Werken.14 Der HERR hält alle, die da fallen, und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind. 15 Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.16 Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, nach deinem Wohlgefallen.17 Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken.18 Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn ernstlich anrufen.19 Er tut, was die Gottesfürchtigen begehren, und hört ihr Schreien und hilft ihnen.20 Der HERR behütet alle, die ihn lieben, und wird vertilgen alle Gottlosen.21 Mein Mund soll des HERRN Lob verkündigen, und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen immer und ewiglich.

 

Abendlese: Johannes 3,1-15

1 Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden.2 Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm.3 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde,1 so kann er das Reich Gottes nicht sehen.4 Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?5 Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.7 Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden.8 Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist.9 Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie kann dies geschehen?10 Jesus antwortete und sprach zu ihm: Bist du Israels Lehrer und weißt das nicht?11 Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wir reden, was wir wissen, und bezeugen, was wir gesehen haben; ihr aber nehmt unser Zeugnis nicht an.12 Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage?13 Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn.14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden,15 damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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