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Sonntag, 25. September 2016

M: Psalm 142   A: Markus 12,28-34

 

„Ihm klage ich meine Not, ihm sage ich, was mich quält. Auch wenn ich selbst allen Mut verliere, du, Herr, weißt, wie es mit mir weitergeht.“ Psalm 142,3-4a

 

Sicherlich kennen Sie den Ausdruck: „Sich die Seele aus dem Leib schreien“. Damit ist gemeint, dass wir den inneren Frust und Ärger rauslassen müssen. Und das stimmt. Es ist nicht gut, Dinge in sich „hineinzufressen“. Aber die Psalmen zeigen uns eine viel bessere Option: Nicht einfach raus schreien, sondern vor Gott bringen! In ihrer radikalen Ehrlichkeit zeigen uns die Psalmen, dass wir wirklich alles vor Gott bringen können. Das befreit und schenkt oft eine neue Perspektive. Wie Gott auf unser Klagen reagiert, ist immer unterschiedlich. Aber immer ist er da und wacht über uns. Gott ist unsere Hoffnung!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 142

1 Lehrgedicht von David, als er in der Höhle war. Ein Gebet. (142:2) Ich schreie zu Jahwe, so laut ich kann, / ich flehe Jahwe um Hilfe an.3 Ich klage ihm meine ganze Not / und sage ihm, was mich quält.4 Auch als ich den Mut verlor, / wusstest du, wie es weitergeht. / Auf dem Weg, den ich gehen musste, / haben sie mir heimlich eine Schlinge gelegt.5 Schau nach rechts und sieh doch, / da ist niemand, der mich beachtet. / Jede Zuflucht ist mir verloren gegangen, / ich habe keinen, der nach mir fragt.6 Darum schreie ich zu dir, Jahwe, / und sage: "Du bist meine Zuflucht, / mein Anteil im Land der Lebendigen."7 Hör auf mein Schreien, denn ich bin sehr schwach! / Rette mich vor meinen Verfolgern, sie sind mir zu stark.8 Befreie mein Leben aus dem Gefängnis, / damit ich dich lobpreisen kann! / Die Gerechten werden sich um mich scharen, / weil du mir Gutes getan hast.

 

Abendlese: Markus 12,28-34

28 Einer der Gesetzeslehrer hatte ihrem Streitgespräch zugehört und bemerkt, wie treffend Jesus den Sadduzäern antwortete. Nun trat er näher und fragte ihn: "Was ist das wichtigste Gebot von allen?"29 "Das wichtigste", erwiderte Jesus, "ist: 'Höre Israel! Der Herr, unser Gott, ist der alleinige Herr.30 Und du: Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand und mit all deiner Kraft!'631 An zweiter Stelle steht: 'Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!'7 Kein anderes Gebot ist wichtiger als diese beiden."32 Da sagte der Gesetzeslehrer: "Rabbi, das hast du sehr gut gesagt. Es ist wirklich so, wie du sagst: Es gibt nur einen einzigen Gott und außer ihm keinen.33 Und ihn zu lieben von ganzem Herzen, mit all seinen Gedanken und mit ganzer Kraft und seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst, das ist viel mehr wert als alle unsere Opfer."34 Als Jesus sah, mit welcher Einsicht der Mann geantwortet hatte, sagte er zu ihm: "Du bist nicht weit weg vom Reich Gottes." Danach wagte niemand mehr, ihm eine Frage zu stellen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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