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Sonntag, 28. August 2016

M: Psalm 146    A: Lukas 17,11-19

 

„Verlasset euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen, die können ja nicht helfen.“ Psalm 146,3

 

Eine einfache Aufforderung, aber keine leichte. Im Alltag sieht es oft so aus, als hätten die Machthaber unserer Zeit die Kontrolle. Die Versuchung ist groß, sich auf solche Menschen zu verlassen oder sie zu fürchten. Doch sie können uns keine echte Sicherheit geben. Ihre Macht ist nicht grenzenlos, ihr Einfluss begrenzt. Nur Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde, hat alle Macht, und seine Macht ist ewig (Vers 10). Aber was noch viel wichtiger ist: Gott ist gut und gerecht. Es ist nicht immer einfach, dies zu sehen, doch wenn wir wirklich verstehen, dass Gott alles in seiner Hand hält, dann können wir viel ruhiger und gelassener in den Tag gehen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 146

1 Halleluja, preist Jahwe!Auf, meine Seele, preise Jahwe!2 Mein Leben lang will ich Jahwe besingen, / will meinem Gott spielen, solange ich bin.3 Verlasst euch nicht auf Edelleute, / sie sind Menschen, die können nicht helfen.4 Sie müssen sterben und zerfallen zu Staub, / am selben Tag sind ihre Pläne verloren.5 Wie glücklich ist der, dessen Hilfe der Gott Jakobs ist, / der seine Hoffnung auf Jahwe, seinen Gott, setzt!6 Er hat Himmel und Erde gemacht, / das Meer und alles darin. / Seine Treue hört niemals auf.7 Er schafft Recht den Unterdrückten, / gibt den Hungrigen Brot. / Jahwe lässt Gefangene frei.8 Jahwe gibt den Blinden Licht, / er richtet die Gebeugten auf. / Jahwe liebt die Gerechten.9 Jahwe behütet die Fremden. / Immer wieder hilft er Waisen und Witwen. / Doch den Weg der Gottlosen macht er zum Irrweg.10 Jahwe bleibt König für alle Zeit; / dein Gott, Zion, herrscht in jeder Generation.Halleluja, preist Jahwe!

Abendlese: Lukas 17,11-19

11 Auf dem Weg nach Jerusalem zog Jesus durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa.12 Kurz vor einem Dorf kamen ihm zehn Aussätzige entgegen. Sie blieben in einiger Entfernung stehen13 und riefen: "Jesus, Herr, hab Erbarmen mit uns!"14 Jesus sah sie an und sagte zu ihnen: "Geht zu den Priestern und stellt euch ihnen vor!" Auf dem Weg dorthin wurden sie gesund.15 Einer aus der Gruppe kam zurück, als er es merkte, und lobte Gott mit lauter Stimme.16 Er warf sich vor Jesus nieder und dankte ihm. Und das war ein Samaritaner.17 Da sagte Jesus: "Sind denn nicht alle zehn geheilt worden? Wo sind die anderen neun?18 Ist es keinem in den Sinn gekommen, Gott die Ehre zu erweisen, als nur diesem Fremden hier?"19 Dann sagte er zu dem Mann: "Steh auf und geh nach Hause! Dein Glaube hat dich gerettet."

 

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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