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Sonntag, 29. Mai 2016

M: Psalm 133   A: Lukas 16,19-31

 

„Siehe, wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!“ Psalm 133,1

 

Gott hilft uns täglich. Er legt uns wohl eine Last auf, aber er hilft auch (Psalm 68,20; 1. Korinther 10,13). Insbesondere regelt Gott das Zusammenleben der Menschen. Wer ihn als Herrn und Heiland hat, der freut sich auch über die Gemeinschaft mit Brüdern und Schwestern. Gott schenkt Eintracht. Paulus spricht davon, dass wir uns im Miteinander achten sollen (Philipper 2,1-4). Jesus Christus ist den „verirrten Schafen” (Lukas 15,1-7) nachgegangen und hat sie gesammelt. Er möchte, dass seine Jünger da sind, wo er ist (Johannes 17,24). In den Gemeinden heute ist es eine große Aufgabe, Frieden zu stiften und Menschen zusammenzubringen. Das fängt bei uns an.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 133

1 "Von David, ein Wallfahrtslied." Siehe, wie fein und lieblich ist's, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!2 Es ist wie das feine Salböl auf dem Haupte Aarons, / das herabfließt in seinen Bart, das herabfließt zum Saum seines Kleides,3 wie der Tau, der vom Hermon herabfällt auf die Berge Zions! Denn dort verheißt der HERR den Segen und Leben bis in Ewigkeit.

 

Abendlese: Lukas 16,19-31

19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden.20 Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voll von Geschwüren21 und begehrte sich zu sättigen mit dem, was von des Reichen Tisch fiel; dazu kamen auch die Hunde und leckten seine Geschwüre.22 Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben.23 Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß.24 Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen.25 Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet und du wirst gepeinigt.26 Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber.27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus;28 denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual.29 Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören.30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun.31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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