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Sonntag, 5. Juni 2016

M: Psalm 36   A: Lukas 14,15-24

 

„Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes und dein Recht wie die große Tiefe. HERR, du hilfst Menschen und Tieren.“ Psalm 36,7

 

Nach 3. Mose 19, und auch in vielen anderen Bibeltexten, schließt Gottes Gerechtigkeit, die er von Menschen fordert, die Tiere mit ein, Liebe und Barmherzigkeit zu üben. Das bezieht sich auf alle Bereiche des Lebens. Gott will, dass man sich gegenseitig hilft. Jakobus schreibt von der Notwendigkeit, barmherzig zu sein (Jakobus 2,13). Gott wird sogar der Vater aller Barmherzigkeit und allen Trostes genannt (2. Korinther 1,3). Gott ist reich an Barmherzigkeit (Epheser 2,4). Das ist wichtig, wenn wir Notleidenden und Flüchtlingen helfen. Den Nächsten zu lieben, schließt auch Ausländer mit ein (3. Mose 19,33.34). Wen könnten wir unterstützen?

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 36

1 "Von David, dem Knecht des HERRN, vorzusingen."2 Es sinnen die Übertreter auf gottloses Treiben / im Grund ihres Herzens. Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen.3 Und doch hat Gott den Weg vor ihnen geebnet, um ihre Schuld aufzufinden und zu hassen.4 Alle ihre Worte sind falsch und erlogen, verständig und gut handeln sie nicht mehr.5 Sie trachten auf ihrem Lager nach Schaden und stehen fest auf dem bösen Weg und scheuen kein Arges.6 HERR, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen.7 Deine Gerechtigkeit steht wie die Berge Gottes / und dein Recht wie die große Tiefe. HERR, du hilfst Menschen und Tieren.8 Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben!9 Sie werden satt von den reichen Gütern deines Hauses, und du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.10 Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht.11 Breite deine Güte über die, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit über die Frommen.12 Lass mich nicht kommen unter den Fuß der Stolzen, und die Hand der Gottlosen vertreibe mich nicht!13 Sieh da, sie sind gefallen, die Übeltäter, sind gestürzt und können nicht wieder aufstehen.

Abendlese: Lukas 14,15-24

15 Als aber einer das hörte, der mit zu Tisch saß, sprach er zu Jesus: Selig ist, der das Brot isst im Reich Gottes!16 Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein.22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, dass mein Haus voll werde.24 Denn ich sage euch, dass keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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