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Sonntag, 7. August 2016

M: Psalm 119,41-48   A: Lukas 18,9-14

 

„Ich will dein Gesetz halten allezeit, immer und ewiglich. Und ich wandle fröhlich; denn ich suche deine Befehle.“ Psalm 119,44-45

 

Gesetz und Freude. Wer würde diese beiden Worte zusammenbringen? Freude kommt doch dann, wenn man das tut, was man will. Doch das stimmt nicht. Gott weiß, was uns gut tut. Nehmen wir z.B. das 10. Gebot: Du sollst nicht begehren. Dies ist doch etwas Wundervolles. Nicht zu begehren, bedeutet, dass man mit seiner Lebenssituation zufrieden ist. Neid ist kein schönes Gefühl, Dankbarkeit aber schon. Gott hilft uns dabei unseren Neid abzulegen und dankbar zu werden. In der Bibel gibt es viele Stellen, die uns helfen, auf all das Gute zu blicken, was Gott uns schenkt. Das macht dankbar und hilft uns, seinen Geboten zu folgen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Psalm 119,41-48

41 Jahwe, deine Gnade komme zu mir, / die Rettung, wie du sie versprachst,42 damit ich dem Lästerer antworten kann. / Ich nehme dich bei deinem Wort.43 Entzieh meinem Mund die Wahrheit nicht ganz, / denn ich vertraue auf dein Gericht. –44 Beständig befolge ich dein Gesetz; / und das will ich allezeit tun!45 So lebe ich in einem weiten Raum, / denn ich habe deine Befehle erforscht.46 Ich halte sie selbst den Königen vor / und schäme mich deiner Zeugnisse nicht.47 An deinen Geboten habe ich Lust, / ich liebe sie sehr,48 und ich hebe die Hände zu ihnen auf. / Ich denke über deine Ordnungen nach.

 

Abendlese: Lukas 18,9-14

9 Dann wandte sich Jesus einigen Leuten zu, die voller Selbstvertrauen meinten, in Gottes Augen gerecht zu sein, und deshalb für die anderen nur Verachtung übrig hatten. Er erzählte ihnen folgendes Gleichnis:10 "Zwei Männer, ein Pharisäer und ein Zolleinnehmer, gingen zum Gebet in den Tempel.11 Der Pharisäer stellte sich hin und betete für sich: 'Ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin wie die anderen Menschen, all diese Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder wie dieser Zolleinnehmer dort.12 Ich faste zweimal in der Woche und spende den zehnten Teil von all meinen Einkünften.'13 Der Zolleinnehmer jedoch blieb weit entfernt stehen und wagte nicht einmal, zum Himmel aufzublicken. Er schlug sich an die Brust und sagte: 'Gott, sei mir gnädig. Ich bin ein Sünder.'14 Ich sage euch: Dieser Mann wurde von Gott für unschuldig erklärt, der andere nicht. Denn jeder, der sich selbst erhöht, wird von Gott erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, wird von Gott erhöht werden."

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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