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"Keine Sorge - ich habe einen Plan!"

Als Leiter von drei Camps in diesem Sommer durfte ich immer wieder erfahren, wie Gott Dinge und Vorkommnisse, die mich beunruhigten, scheinbar nicht nur geplant, sondern vor allem genutzt hat. Auf dem Teencamp 2012 wurde das besonders deutlich: Vor der Tageswanderung der einzelnen Zeltgruppen über mehrere Kilometer, fragte ich mich nervös: Werden alle heil zurückkommen?“ und „Wer verläuft sich?“ Und wie es oft kommt, meinten drei ältere Jungs, sie müssten sich von ihrer Gruppe absetzen und ihre eigene kleine Wanderung zu einem nahe gelegenen Fastfood-Restaurant machen – was natürlich nicht erlaubt war! Zunächst war ich verärgert, denn das bedeutete zusätzlichen Stress an einem sowieso schon hektischen Tag. Ein Mitarbeiter musste sie mit dem Auto abholen und zur nächsten Station bringen, an der sie warten mussten, bis ihre Gruppe sie wieder aufgabelt. Doch ausgerechnet an dieser Station wartete ihr Zeltgruppenleiter – und hatte mit den drei Jungs ungeplante 1,5 Stunden für gute und tiefe Gespräche. Und so wurde mir im Rückblick klar: Auch wenn es mich zusätzlich Kraft gekostet hat – Gott hat diesen Ausreißer für seinen Plan mit den Jungs genutzt. Manchmal passieren Dinge, die ich nicht verstehe oder die mich aufregen – doch Gott wirkt darin. Denn er ist größer und er hat den Plan.

Christopher Orth,
Praktikant

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