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Gott gibt den Müden Kraft


Jesaja 40, 30.31: „Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ (Lutherübersetzung)


Es ist schon seltsam, ich bin absolut überzeugt davon, dass es einen Gott gibt (Ich habe heute noch mit ihm gesprochen), aber ich kann es nicht beweisen. Es gibt keine Beweise im engen naturwissenschaftlichen Sinne, so wie in der Physik oder Mathematik Ein wissenschaftlicher Gottesbeweis wäre wahrscheinlich ein Widerspruch in sich, denn Gott ist so groß, dass unser Verstand ihn nicht fassen kann.


Ein nettes kleines Beispiel: Da schaut jemand einem Angler zu und findet dessen Verhalten völlig merkwürdig. Er fängt Fische, aber er wirft die großen immer wieder zurück ins Wasser. Auf die Frage des neugierigen Beobachters, warum er sich so verhalte, antwortete der Fischer: „Meine Pfanne hat nur einen Durchmesser von 20 Zentimeter, da passen die dicken Fische nicht rein.“


Egal, wie groß Ihre Pfanne ist, bzw. wie viel sie auf der Pfanne haben, eins steht fest: Die dicken Fische passen da nicht rein. Sie ist nicht groß genug, um die ganze Wirklichkeit menschlicher Existenz zu erfassen, geschweige denn göttlicher Existenz. Niemand würde behaupten, dass das, was er erkennen kann, die ganze Wirklichkeit ist.


Der Prophet Jesaja beschreibt in Kapitel 40 seines Buches die Größe Gottes und es leuchtet uns schnell ein, dass wir ihn nicht begreifen können:


„Wer misst die Wasser mit der hohlen Hand, und wiegt die Berge mit einem Gewicht? Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage.“ Jesaja 40, 12ff


Die hohle Hand Gottes = 1,386 Milliarden km³ Wasser gibt es auf unserer Erde (gegoogelt :-)). ca. 7.000.000.000 Menschen = 1 Tropfen Wasser am Eimer (oder ein Sandkorn) Diese unglaublichen Relationen, die uns aufgezeigt werden, zeigen uns, wie klein der Mensch ist und wie groß Gott ist.


„Blickt nach oben! Schaut den Himmel an: Wer hat die unzähligen Sterne geschaffen? Er ist es! Er ruft sie, und sie kommen hervor; jeden nennt er mit seinem Namen.“


Wir wissen von einigen hundert Milliarden Sternen pro Galaxie. Die Astronomen gehen heute von 100 bis 200 Milliarden Galaxien aus. Und Gott kennt sie alle mit Namen. So groß ist er.


Das Volk Gottes kam aufgrund vieler leidvoller Erfahrungen zu dem Schluss, dass Gott gar nicht weiß, wie es ihnen geht und sich gar nicht für sie interessiert, dass es ihm nichts ausmacht, wenn sie Unrecht leiden.


„Weißt du nicht? Hast du nicht gehört? Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sein Verstand ist unausforschlich. Er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden. 30 Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen; aber die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.“ Jesaja 40, 27-31


Fehlt Ihnen heute Kraft, Zuversicht und Hoffnung? Kann es vielleicht sein, dass Sie aufgrund Ihrer persönlichen Lebenssituation verzagt sind und denken, dass Gott sich nicht kümmert, dass es ihm egal ist, wenn Sie Unrecht leiden?
Dieser große, ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt, sich Ihnen ganz persönlich zuzuwenden. Setzen Sie ihr ganzes Vertrauen auf Jesus Christus, beten Sie. Warten Sie auf seine Hilfe. Er wird Ihnen neue Kraft geben und er wird Ihr Vertrauen nicht enttäuschen.

 

 

Markus Pfeil

 

1978 kam ich auf einer Freizeit im Schwarzwald zum Glauben an Jesus Christus. Es folgte eine Zeit der aktiven Mitarbeit in der Jungschar- und Jugendarbeit meiner Gemeinde.  Sie hat mich sehr geprägt, und in mir entstand eine große Liebe für die Gemeinde. Als aktiver Tischtennis- und Fußballspieler lernte ich 1980 durch einen Freund die sportmissionarische Arbeit von SRS kennen. Viele sportmissionarische Einsätze haben mich gelehrt, was es bedeutet, zu den Menschen hinzugehen und nicht zu erwarten, dass sie zu uns kommen. Bis heute fasziniert mich diese erfolgreiche Kombination aus Sport und gelebtem Glauben.

 

Über diesen für mich wichtigen Umweg lernte ich NEUES LEBEN kennen. Während meines Zivildienstes im NEUES LEBEN-Zentrum in Wölmersen  bekam ich noch mehr  Einblick in die Evangelisationsarbeit von Neues Leben. Es folgte eine 4-jährige Ausbildung am NEUES LEBEN-Seminar (heute: Theologisches Seminar Rheinland). Meine ersten Diensterfahrungen machte ich gemeinsam mit meiner Frau in Kanada. Dort erhielt ich von Gott die Berufung zur Evangelisation.
Gottes Liebe zu allen Menschen weckt auch in mir Liebe für alle Menschen, und ich durfte und darf immer wieder die Gnade der Vergebung erleben. Das motiviert mich zur  Evangelisation. Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Wer mich unterstützen möchte: Projekt 4002

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