Was macht eigentlich heute ...

 

Dass er einmal alle seine Leidenschaften und Begabungen in seinem Beruf kombinieren könnte, hätte Daniel Harter nie zu hoffen gewagt. Wie das konkret funktioniert und was der Musikmissionar nach seiner Ausbildung am TSR heute so macht, erzählt er in ERLEBT.

 

Daniel, du bist als „Musikmissionar“ unterwegs? Was genau macht man da eigentlich?
Freiberuflich bin ich als Singer-/ Songwriter mit meinem Soloprojekt unterwegs, aber auch als Lobpreisleiter bei LOBEN und als Prediger bei Jugendgottesdiensten in ganz Deutschland oder auf Jugendfreizeiten. Die Kombination von Musik und Predigt funktioniert einfach gut und ich kann so auf sehr kreative Weise Menschen von Gott erzählen. Daher der Titel: Musikmissionar.

Gerade hast du mit „Mehr als du glaubst“ dein zweites Album rausgebracht. Worin unterscheidet es sich vom ersten?
Das erste Album ist eine Sammlung aller bis dahin entstandenen Lieder. Mit dem neuen Album haben wir hingegen ein thematisches Konzept verfolgt und bewusst versucht Lieder zu schreiben, die „offen“ bleiben. Wir wollten eine CD machen, die jeder verstehen kann – ob er an Gott glaubt oder nicht. Der Hörer kann viele Liedtexte in mehrere Richtungen deuten und hat so die Chance, sie entsprechend seiner aktuellen Lebenssituation zu interpretieren. Der Grundtenor des Albums ist sehr hoffnungsvoll und möchte dem Hörer Mut machen, Schritte zu wagen – aus dem sicheren Boot hinaus aufs Wasser. Denn: Es gibt mehr als du glaubst!

Was am TSR hat dich am besten auf deine heutigen Aufgaben vorbereitet?
Schon während meiner Ausbildung durfte ich in der Praxis Erfahrungen auf der Bühne sammeln. Mit unserer damaligen Schulband „Focus on God“ waren wir an den Wochenenden immer wieder zu Konzerten und Jugendgottesdiensten unterwegs. Aus der Schulband wurde dann später die Deutschrock-Band ECHTZEIT, mit der wir in den darauf folgenden Jahren mit 300 Konzerten viele Teenager mit der guten Nachricht erreichen konnten.

In einem Satz: Warum sollte man am TSR studieren?
Weil man dort einen weiten Horizont bekommt.

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