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Dienstag, 16. August 2016

M: Markus 9,2-13   A: Markus 3,1-12

 

„Wir wollen drei Zelte aufschlagen, eins für dich, eins für Mose und eins für Elja.“ Markus 9,5

 

Kennen Sie Momente, die Sie am liebsten konservieren würden? Zum Beispiel einen Gottesdienst, in dem Sie die Gegenwart Gottes ganz besonders empfunden haben? Oder einen Lobpreisabend, der Sie die Größe Gottes neu hat spüren lassen? Wie gerne würde man sich davon eine Portion abfüllen, um sie in Zeiten der Dürre hervorzuholen und noch einmal zu genießen. Doch so „funktioniert“ das Leben mit Gott nicht, und das ist gut so. Gott ist immer real, immer am Werk, immer allmächtig, immer präsent. Das dürfen wir glauben und darauf vertrauen, dass er uns in jedem Moment mit seiner belebenden, frischen, erneuernden Gegenwart überraschen kann. Ganz ohne Konservierungsstoffe!

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 9,2-13

2 Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus, Jakobus und Johannes und führte sie auf einen hohen Berg, nur sie allein. Und er wurde vor ihnen verklärt;3 und seine Kleider wurden hell und sehr weiß, wie sie kein Bleicher auf Erden so weiß machen kann.4 Und es erschien ihnen Elia mit Mose und sie redeten mit Jesus.5 Und Petrus fing an und sprach zu Jesus: Rabbi, hier ist für uns gut sein. Wir wollen drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine.6 Er wusste aber nicht, was er redete; denn sie waren ganz verstört.7 Und es kam eine Wolke, die überschattete sie. Und eine Stimme geschah aus der Wolke: Das ist mein lieber Sohn; den sollt ihr hören!8 Und auf einmal, als sie um sich blickten, sahen sie niemand mehr bei sich als Jesus allein.9 Als sie aber vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus, dass sie niemandem sagen sollten, was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn auferstünde von den Toten.10 Und sie behielten das Wort und befragten sich untereinander: Was ist das, auferstehen von den Toten?11 Und sie fragten ihn und sprachen: Sagen nicht die Schriftgelehrten, dass zuvor Elia kommen muss?12 Er aber sprach zu ihnen: Elia soll ja zuvor kommen und alles wieder zurechtbringen. Und wie steht dann geschrieben von dem Menschensohn, dass er viel leiden und verachtet werden soll?13 Aber ich sage euch: Elia ist gekommen und sie haben ihm angetan, was sie wollten, wie von ihm geschrieben steht.

 

Abendlese: Markus 3,1-12

1 Und er ging abermals in die Synagoge. Und es war dort ein Mensch, der hatte eine verdorrte Hand.2 Und sie lauerten darauf, ob er auch am Sabbat ihn heilen würde, damit sie ihn verklagen könnten.3 Und er sprach zu dem Menschen mit der verdorrten Hand: Tritt hervor!4 Und er sprach zu ihnen: Soll man am Sabbat Gutes tun oder Böses tun, Leben erhalten oder töten? Sie aber schwiegen still.5 Und er sah sie ringsum an mit Zorn und war betrübt über ihr verstocktes Herz und sprach zu dem Menschen: Strecke deine Hand aus! Und er streckte sie aus; und seine Hand wurde gesund.6 Und die Pharisäer gingen hinaus und hielten alsbald Rat über ihn mit den Anhängern des Herodes, wie sie ihn umbrächten.7 Aber Jesus entwich mit seinen Jüngern an den See und eine große Menge aus Galiläa folgte ihm; auch aus Judäa8 und Jerusalem, aus Idumäa und von jenseits des Jordans und aus der Umgebung von Tyrus und Sidon kam eine große Menge zu ihm, die von seinen Taten gehört hatte.9 Und er sagte zu seinen Jüngern, sie sollten ihm ein kleines Boot bereithalten, damit die Menge ihn nicht bedränge.10 Denn er heilte viele, sodass alle, die geplagt waren, über ihn herfielen, um ihn anzurühren.11 Und wenn ihn die unreinen Geister sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist Gottes Sohn!12 Und er gebot ihnen streng, dass sie ihn nicht offenbar machten.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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