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Dienstag, 6. September 2016

M: Jeremia 7,16-28   A: 1. Timotheus 6,3-11a

 

„…dass sie der Himmelskönigin Kuchen backen, und fremden Göttern spenden sie Trankopfer mir zum Verdruss.“ Jeremia 7,18

 

Kommt uns das nicht bekannt vor? Hier sammeln Kinder Holz, Väter machen Feuer und Frauen kneten Teig, um für die Himmelskönigin Kuchen zu backen. Es gibt heute so einige Menschen, die sagen: „Wie könnt ihr an Jesus glauben, oder an seine Jungfrauengeburt, oder an die Auferstehung?“ Aber wenn es um das Horoskop und um Sternzeichen geht, sind sie ganz aufmerksam. Da muss doch irgendetwas dran sein. Als ein wichtiges Datum des Mayakalenders näher kam, meinten viele: Das ist das Ende der Welt! Wie viel Unsinn wird getrieben, um ein erfülltes Leben zu bekommen – dabei ist es mit Jesus wirklich und real zu haben. Ein ehrliches „Ja“ öffnet dazu alle Türen. Jesus empfängt Sie mit offenen Armen.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 7,16-28

16 Du sollst für dies Volk nicht bitten und sollst für sie weder Klage noch Gebet vorbringen, sie auch nicht vertreten vor mir; denn ich will dich nicht hören.17 Siehst du nicht, was sie tun in den Städten Judas und auf den Gassen Jerusalems?18 Die Kinder lesen Holz, die Väter zünden das Feuer an und die Frauen kneten den Teig, dass sie der Himmelskönigin Kuchen backen, und fremden Göttern spenden sie Trankopfer mir zum Verdruss.19 Aber damit machen sie nicht mir Verdruss, spricht der HERR, sondern sich selbst zu ihrer eigenen Schande.20 Darum spricht Gott der HERR: Siehe, mein Zorn und mein Grimm wird ausgeschüttet über diese Stätte, über Menschen und über Vieh, über die Bäume auf dem Felde und über die Früchte des Landes; der soll so brennen, dass niemand löschen kann.21 So spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Tut eure Brandopfer zu euren Schlachtopfern und fresst Fleisch!22 Ich aber habe euren Vätern an dem Tage, als ich sie aus Ägyptenland führte, nichts gesagt noch geboten von Brandopfern und Schlachtopfern;23 sondern dies habe ich ihnen geboten: Gehorcht meinem Wort, so will ich euer Gott sein und ihr sollt mein Volk sein; wandelt ganz auf dem Wege, den ich euch gebiete, auf dass es euch wohlgehe.24 Aber sie wollten nicht hören noch ihre Ohren mir zukehren, sondern wandelten nach ihrem eignen Rat und nach ihrem verstockten und bösen Herzen und kehrten mir den Rücken zu und nicht das Angesicht.25 Ja, von dem Tage an, da ich eure Väter aus Ägyptenland führte, bis auf diesen Tag habe ich immer wieder zu euch gesandt alle meine Knechte, die Propheten.26 Aber sie wollen mich nicht hören noch ihre Ohren mir zukehren, sondern sind halsstarrig und treiben es ärger als ihre Väter.27 Und wenn du schon ihnen dies alles sagst, so werden sie doch nicht auf dich hören; rufst du sie, so werden sie dir nicht antworten.28 Darum sprich zu ihnen: Dies ist das Volk, das auf die Stimme des HERRN, seines Gottes, nicht hören noch sich bessern will. Die Wahrheit ist dahin und ausgerottet aus ihrem Munde.

 

Abendlese: 1. Timotheus 6,3-11a

3 Wenn jemand anders lehrt und bleibt nicht bei den heilsamen Worten unseres Herrn Jesus Christus und bei der Lehre, die dem Glauben gemäß ist,4 der ist aufgeblasen und weiß nichts, sondern hat die Seuche der Fragen und Wortgefechte. Daraus entspringen Neid, Hader, Lästerung, böser Argwohn,5 Schulgezänk solcher Menschen, die zerrüttete Sinne haben und der Wahrheit beraubt sind, die meinen, Frömmigkeit sei ein Gewerbe.6 Die Frömmigkeit aber ist ein großer Gewinn für den, der sich genügen lässt.7 Denn wir haben nichts in die Welt gebracht; darum werden wir auch nichts hinausbringen.8 Wenn wir aber Nahrung und Kleider haben, so wollen wir uns daran genügen lassen.9 Denn die reich werden wollen, die fallen in Versuchung und Verstrickung und in viele törichte und schädliche Begierden, welche die Menschen versinken lassen in Verderben und Verdammnis.10 Denn Geldgier ist eine Wurzel alles Übels; danach hat einige gelüstet und sie sind vom Glauben abgeirrt und machen sich selbst viel Schmerzen.11 Aber du, Gottesmensch, fliehe das! Jage aber nach der Gerechtigkeit, der Frömmigkeit, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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