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Dienstag, 7. Juni 2016

M: 1. Korinther 15,29-34   A: 2. Mose 2,11-25

 

„Lasst euch nicht verführen! Schlechter Um-gang verdirbt die Sitten.“

1. Kor. 15,33

 

In Korinth ging es schon ziemlich drunter und drüber. Da lassen sich sogar einige Gemeindeglieder für Tote taufen. Wir kennen dies eher von den Mormonen. Sie versuchen alle Informationen von Toten ausfindig zu machen, damit die Familienangehörigen eines Mitgliedes gerettet werden. Leider gibt es heute auch viele Gruppen, die das Evangelium eigenmächtig interpretieren und verfälschen. Von ihnen sollen wir uns fernhalten. Wenn sie sich nichts sagen lassen und nicht zu Jesu Botschaft umkehren, werden sie uns als Christen nur negativ beeinflussen und von Jesus wegziehen. Daher können wir die obige Aufforderung wörtlich nehmen und zu diesen Verführern lieber auf Distanz gehen. Diskussionen sind da meist leider zwecklos.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 15,29-34

29 Was soll es sonst, dass sich einige für die Toten taufen lassen? Wenn die Toten gar nicht auferstehen, was lassen sie sich dann für sie taufen?30 Und was stehen wir dann jede Stunde in Gefahr?31 So wahr ihr, liebe Brüder, mein Ruhm seid, den ich in Christus Jesus, unserm Herrn, habe: Ich sterbe täglich.32 Habe ich nur im Blick auf dieses Leben in Ephesus mit wilden Tieren gekämpft, was hilft's mir? Wenn die Toten nicht auferstehen, dann »lasst uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!« (Jesaja 22,13)33 Lasst euch nicht verführen! Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten.34 Werdet doch einmal recht nüchtern und sündigt nicht! Denn einige wissen nichts von Gott; das sage ich euch zur Schande.

Abendlese: 2. Mose 2,11-25

11 Zu der Zeit, als Mose groß geworden war, ging er hinaus zu seinen Brüdern und sah ihren Frondienst und nahm wahr, dass ein Ägypter einen seiner hebräischen Brüder schlug.12 Da schaute er sich nach allen Seiten um und als er sah, dass kein Mensch da war, erschlug er den Ägypter und verscharrte ihn im Sande.13 Am andern Tage ging er wieder hinaus und sah zwei hebräische Männer miteinander streiten und sprach zu dem, der im Unrecht war: Warum schlägst du deinen Nächsten?14 Er aber sprach: Wer hat dich zum Aufseher oder Richter über uns gesetzt? Willst du mich auch umbringen, wie du den Ägypter umgebracht hast? Da fürchtete sich Mose und sprach: Wie ist das bekannt geworden?15 Und es kam vor den Pharao; der trachtete danach, Mose zu töten. Aber Mose floh vor dem Pharao und hielt sich auf im Lande Midian. Und er setzte sich nieder bei einem Brunnen.16 Der Priester aber in Midian hatte sieben Töchter; die kamen, Wasser zu schöpfen, und füllten die Rinnen, um die Schafe ihres Vaters zu tränken.17 Da kamen Hirten und stießen sie weg. Mose aber stand auf und half ihnen und tränkte ihre Schafe.18 Und als sie zu ihrem Vater Reguël kamen, sprach er: Warum seid ihr heute so bald gekommen?19 Sie sprachen: Ein ägyptischer Mann stand uns bei gegen die Hirten und schöpfte für uns und tränkte die Schafe.20 Er sprach zu seinen Töchtern: Wo ist er? Warum habt ihr den Mann draußen gelassen? Ladet ihn doch ein, mit uns zu essen.21 Und Mose willigte ein, bei dem Mann zu bleiben. Und er gab Mose seine Tochter Zippora zur Frau.22 Die gebar einen Sohn und er nannte ihn Gerschom; denn, sprach er, ich bin ein Fremdling geworden im fremden Lande.23 Lange Zeit aber danach starb der König von Ägypten. Und die Israeliten seufzten über ihre Knechtschaft und schrien, und ihr Schreien über ihre Knechtschaft kam vor Gott.24 Und Gott erhörte ihr Wehklagen und gedachte seines Bundes mit Abraham, Isaak und Jakob.25 Und Gott sah auf die Israeliten und nahm sich ihrer an.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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