x ausblenden

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.

Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen >

Donnerstag, 11. August 2016

M: Markus 8,10-21   A: 1. Petrus 5,1-5

 

„Und er sprach zu ihnen: Begreift ihr denn noch nicht?“ Markus 8,21

 

Die Jünger machen es Jesus wirklich nicht leicht. Eben erst hatte er sie vor dem verkehrten Denken der Pharisäer und dem destruktiven Machtverhalten von Herodes gewarnt, doch sie hatten überhaupt nicht zu-gehört. Ihre Gedanken waren bei dem Brot, das sie vergessen hatten. - Dabei hatten sie eben erst erlebt, dass Jesus aus wenig viel machen kann. Trotzdem sorgten sie sich. Erstaunlicherweise lernen auch wir aus Erfahrung eher die Dinge, die wir nicht können, oder prägen uns Sachen ein, die nicht funktionieren. Das bleibt hängen. Aber mit Jesus im „Boot unseres Lebens“ gibt es neue Erfahrungswerte. Sie zeigen uns, dass Jesus uns versorgt und sicher durchs Leben führt.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 8,10-21

10 stieg er mit seinen Jüngern in ein Boot und fuhr in die Gegend von Dalmanuta1.11 Gleich kamen die Pharisäer und begannen ein Streitgespräch mit ihm. Sie wollten ihn auf die Probe stellen und verlangten ein Zeichen vom Himmel.12 Da seufzte er tief und sagte: "Was verlangt diese Generation ständig nach einem Zeichen? Ich versichere euch: Dieses Geschlecht wird niemals ein Zeichen bekommen."13 Dann ließ er sie stehen, stieg wieder ins Boot und fuhr ans gegenüberliegende Ufer.14 Die Jünger vergaßen, Brote mitzunehmen. Nur ein einziges Fladenbrot hatten sie bei sich im Boot.15 Als Jesus nun warnend sagte: "Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und dem Sauerteig des Herodes!",16 dachten sie, er sage das, weil sie kein Brot mitgenommen hatten.17 Als Jesus merkte, was sie beschäftigte, sagte er: "Was macht ihr euch Gedanken darüber, dass ihr kein Brot habt? Begreift ihr es immer noch nicht? Versteht ihr denn gar nichts? Sind eure Herzen so verschlossen?18 Ihr habt doch Augen – könnt ihr nicht sehen? Ihr habt Ohren – könnt ihr nicht hören? Erinnert ihr euch nicht daran,19 wie viel Körbe voll Brotstücke ihr eingesammelt habt, als ich die fünf Brote für die Fünftausend austeilte?" – "Zwölf", antworteten sie.20 "Und als ich die sieben Brote für die Viertausend teilte, wie viele Körbe voll Brocken habt ihr da aufgesammelt?" – "Sieben", antworteten sie.21 Da sagte er: "Begreift ihr es immer noch nicht?"

 

Abendlese: 1. Petrus 5,1-5

1 Als Mitältester wende ich mich jetzt an eure Gemeindeältesten, weil ich sowohl Zeuge vom Leiden des Messias bin als auch Teilhaber an seiner Herrlichkeit, die bald erscheinen wird.2 Sorgt gut für die Herde Gottes, die euch anvertraut ist. Tut es nicht, weil ihr euch dazu gezwungen fühlt, sondern freiwillig, wie es Gott gefällt. Hütet sie aber nicht, um euch Vorteile zu verschaffen, sondern weil ihr dem Herrn dienen wollt.3 Führt euch auch nicht als Herrscher in euren Gemeinden auf, sondern seid Vorbilder für eure Geschwister.4 Dann werdet ihr den unvergänglichen Ehrenkranz der Herrlichkeit erhalten, wenn der höchste Hirt erscheinen wird.5 Euch Jüngeren sage ich: "Ordnet euch den Ältesten unter!" Doch alle müsst ihr im Umgang miteinander Bescheidenheit an den Tag legen. Denn "Gott widersetzt sich den Hochmütigen, nur den Demütigen erweist er Gnade."

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


Kostenlos.

Warum schenken wir Ihnen eigentlich 4x/Jahr einen "Stille Zeit"-Kalender mit täglichen, prägnanten biblischen Impulsen und aktuellen NEUES LEBEN-Gebetsanliegen?

 

Weil wir wissen, wie wichtig der regelmäßige Kontakt mit Gott für unser Leben ist und wir Sie darin unterstützen wollten, die Zusammen-

hänge der Bibel zu entdecken. Durch "Stille Zeit" gewinnen Sie Einsicht und erhalten praktische Tipps wie man heute als Christ leben kann. Den Gebetkalender Stille Zeit können Sie kostenlos über das nebenstehende Formular bestellen, oder Sie abonnieren diese Seite als RSS-Feed.

Weil es darauf ankommt.

Bestellen.