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Donnerstag, 25. August 2016

M: Markus 10,28-31   A: Apostelgeschichte 4,32-37

 

„... der nicht hundertfach empfange: ... mitten unter Verfolgungen – und in der zukünftigen Welt das ewige Leben.“ Markus 10,30

 

Hatten Petrus Zweifel beschlichen? Er fragt am Anfang: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Jesus Christus merkt, dass die Jünger angefochten sind. Er tadelt sie nicht, sondern macht ihnen Mut – sie werden belohnt. Durch die Nachfolge haben sie viele geistliche Geschwister kennen gelernt und sie sind Teil von Gottes Heilsplan geworden. Sogar in der Verfolgung werden sie von Gott versorgt und ausgestattet. Das heißt, Gott begleitet seine Jünger. Diese Begleitung beginnt auf unserer Erde und reicht in die Ewigkeit. Viele Mitarbeiter Gottes, die von Spenden leben, haben dies erfahren. Sie hatten nie zuviel, aber die finanziellen Mittel kamen zur rechten Zeit.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 10,28-31

28 Da fing Petrus an und sagte zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.29 Jesus sprach: Wahrlich, ich sage euch: Es ist niemand, der Haus oder Brüder oder Schwestern oder Mutter oder Vater oder Kinder oder Äcker verlässt um meinetwillen und um des Evangeliums willen,30 der nicht hundertfach empfange: jetzt in dieser Zeit Häuser und Brüder und Schwestern und Mütter und Kinder und Äcker mitten unter Verfolgungen - und in der zukünftigen Welt das ewige Leben.31 Viele aber werden die Letzten sein, die die Ersten sind, und die Ersten sein, die die Letzten sind.

 

Abendlese: Apostelgeschichte 4,32-37

32 Die Menge der Gläubigen aber war ein Herz und eine Seele; auch nicht einer sagte von seinen Gütern, dass sie sein wären, sondern es war ihnen alles gemeinsam.33 Und mit großer Kraft bezeugten die Apostel die Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war bei ihnen allen.34 Es war auch keiner unter ihnen, der Mangel hatte; denn wer von ihnen Äcker oder Häuser besaß, verkaufte sie und brachte das Geld für das Verkaufte35 und legte es den Aposteln zu Füßen; und man gab einem jeden, was er nötig hatte.36 Josef aber, der von den Aposteln Barnabas genannt wurde - das heißt übersetzt: Sohn des Trostes -, ein Levit, aus Zypern gebürtig,37 der hatte einen Acker und verkaufte ihn und brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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