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Donnerstag, 8. September 2016

M: Jeremia 12,1-6   A: Lukas 10,38-42

 

„Warum geht's doch den Gottlosen so gut, und die Abtrünnigen haben alles in Fülle?" Jeremia 12,1b

 

Manchmal beginnt der Gläubige zu zweifeln. Da folgt man Jesus nach und versucht alle Gebote zu halten. Anstatt dass alles gut geht, gewinnt der Kirchenferne, und das meiste Geld haben gottesferne Menschen. Da kommt die Frage auf: Lohnt sich die Nachfolge? Jesus hat die Maßstäbe umgedreht, er dient dem Menschen – er wäscht sogar die Füße der Jünger. Wir dürfen Jesu Beispiel folgen und anderen Menschen dienen – ihnen Gutes tun. Das ist wahre Nachfolge. Uns gibt sie ein Gefühl der Zufriedenheit: Denn wir konnten anderen Menschen eine Freude machen und profitieren auch persönlich davon. Der wichtigste Vorteil im Vergleich zum Gottlosen ist Gottes hautnahe Begleitung. Sie ist besser als Reichtum und Geld.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 12,1-6

1 HERR, wenn ich auch mit dir rechten wollte, so behältst du doch Recht; dennoch muss ich vom Recht mit dir reden. Warum geht's doch den Gottlosen so gut, und die Abtrünnigen haben alles in Fülle?2 Du pflanzt sie ein, sie schlagen Wurzeln und wachsen und bringen Frucht. Nahe bist du ihrem Munde, aber ferne von ihrem Herzen.3 Mich aber, HERR, kennst du und siehst mich und prüfst mein Herz vor dir. Reiß sie weg wie Schafe zum Schlachten, und sondere sie aus, dass sie getötet werden!4 Wie lange soll das Land so trocken stehen und das Gras überall auf dem Felde verdorren? Wegen der Bosheit der Bewohner schwinden Vieh und Vögel dahin; denn man sagt: Er weiß nicht, wie es uns gehen wird.5 Wenn es dich müde macht, mit Fußgängern zu gehen, wie wird es dir gehen, wenn du mit Rossen laufen sollst? Und wenn du schon im Lande, wo keine Gefahr ist, Sicherheit suchst, was willst du tun im Dickicht des Jordans?6 Denn auch deine Brüder und deines Vaters Haus sind treulos, sie schreien hinter dir her aus vollem Halse. Darum traue du ihnen nicht, wenn sie auch freundlich mit dir reden.

 

Abendlese: Lukas 10,38-42

38 Als sie aber weiterzogen, kam er in ein Dorf. Da war eine Frau mit Namen Marta, die nahm ihn auf.39 Und sie hatte eine Schwester, die hieß Maria; die setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.40 Marta aber machte sich viel zu schaffen, ihm zu dienen. Und sie trat hinzu und sprach: Herr, fragst du nicht danach, dass mich meine Schwester lässt allein dienen? Sage ihr doch, dass sie mir helfen soll!41 Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Marta, Marta, du hast viel Sorge und Mühe.42 Eins aber ist Not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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