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Donnerstag, 9. Juni 2016

M: 1. Korinther 15,50-58   A: Matthäus 15,29-39

 

„Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?“ 1. Korinther 15,55

 

Der menschliche Körper hat keinen Bestand. Er ist zeitlich limitiert. Schmerzen und Krankheit haben ein Ende. In Gottes neuem Reich werden wir einen neuen Leib bekommen. Paulus ruft die Gemeinde in Korinth auf, fest zu bleiben und sich nicht den Irrlehrern hinzugeben, die eine Auferstehung ablehnen. Auch in unserer heutigen Kirchenlandschaft gibt es nicht wenige Vertreter, die die Auferstehung als Märchen abtun. Ein Mann in England ließ auf seinen Grabstein schreiben: „Ich wusste, dass ich sterben muss, aber nicht so schnell!“ Es ist so wichtig, dass wir die Auferstehung Jesu verkündigen, damit unsere Mitmenschen eine Entscheidung für Jesus und das ewige Leben fällen können und nicht wie dieser Mann in England enden.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 15,50-58

50 Das sage ich aber, liebe Brüder, dass Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können; auch wird das Verwesliche nicht erben die Unverweslichkeit.51 Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden;52 und das plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune erschallen und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.53 Denn dies Verwesliche muss anziehen die Unverweslichkeit, und dies Sterbliche muss anziehen die Unsterblichkeit.54 Wenn aber dies Verwesliche anziehen wird die Unverweslichkeit und dies Sterbliche anziehen wird die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht (Jesaja 25,8; Hosea 13,14): »Der Tod ist verschlungen vom Sieg.55 Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?«156 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz.57 Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus!58 Darum, meine lieben Brüder, seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.

Abendlese: Matthäus 15,29-39

29 Und Jesus ging von dort weiter und kam an das Galiläische Meer und ging auf einen Berg und setzte sich dort.30 Und es kam eine große Menge zu ihm; die hatten bei sich Gelähmte, Verkrüppelte, Blinde, Stumme und viele andere Kranke und legten sie Jesus vor die Füße, und er heilte sie,31 sodass sich das Volk verwunderte, als sie sahen, dass die Stummen redeten, die Verkrüppelten gesund waren, die Gelähmten gingen, die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels.32 Und Jesus rief seine Jünger zu sich und sprach: Das Volk jammert mich; denn sie harren nun schon drei Tage bei mir aus und haben nichts zu essen; und ich will sie nicht hungrig gehen lassen, damit sie nicht verschmachten auf dem Wege.33 Da sprachen seine Jünger zu ihm: Woher sollen wir so viel Brot nehmen in der Wüste, um eine so große Menge zu sättigen?34 Und Jesus sprach zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben und ein paar Fische.35 Und er ließ das Volk sich auf die Erde lagern36 und nahm die sieben Brote und die Fische, dankte, brach sie und gab sie seinen Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk.37 Und sie aßen alle und wurden satt; und sie sammelten auf, was an Brocken übrig blieb, sieben Körbe voll.38 Und die gegessen hatten, waren viertausend Mann, ausgenommen Frauen und Kinder.39 Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er ins Boot und kam in das Gebiet von Magadan.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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