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Freitag, 9. September 2016

M: Jeremia 13,1-11   A: 1. Korinther 7,17-24

 

„... so habe ich, spricht der Herr, das ganze Haus Israel und das ganze Haus Juda um mich gegürtet, dass sie mein Volk sein sollten, mir zum Ruh …" Jeremia 13,11b

 

Gott hatte mit seinem Volk einiges vor. Es sollte als sein Volk vorleben, wie sich Gott ein Leben in Gemeinschaft mit ihm vorstellt. Israel sollte sozusagen ein Leuchtturm sein, der den Heidenvölkern den Weg zu ihm weist. Leider sieht die Realität anders aus. Im Heiligen Land wird der Baalskult praktiziert, darüber hinaus werden andere Götter verehrt. Daher fällt der letzte Satz im Vers 11 recht ernüchternd aus: „Aber sie wollten es nicht hören.“ Der Gürtel, eigentlich ein Bild für ein Symbol, das anzeigt: „Ich bin bereit!“, wird daher leider zu einem verdorbenen Gürtel, mit dem keiner mehr etwas anfangen kann. Jesus fordert auch uns auf, Licht und Salz in dieser Welt zu sein. Lasst uns das umsetzen!

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 13,1-11

1 Jahwe sagte zu mir: "Kauf dir einen Lendenschurz aus Leinen und lege ihn an! Sorge aber dafür, dass er nie ins Wasser kommt!"2 Ich kaufte den Lendenschurz und trug ihn, wie Jahwe es gesagt hatte.3 Das Wort Jahwes kam zum zweiten Mal zu mir. Er sagte:4 "Geh mit dem Lendenschurz, den du gekauft und getragen hast, nach Perat1 und verstecke ihn dort in einer Felsspalte."5 Ich tat, was Jahwe mir gesagt hatte.6 Viele Tage später sagte Jahwe zu mir: "Geh wieder nach Perat und hole den Lendenschurz, den du dort auf meinen Befehl hin versteckt hast."7 Da ging ich hin und holte ihn aus seinem Versteck. Er war verrottet und zu nichts mehr zu gebrauchen.8 Da kam das Wort Jahwes zu mir:9 So spricht Jahwe: "Genauso werde ich den Hochmut von Juda und Jerusalem verrotten lassen.10 Dieses böse Volk, das sich weigert, auf mich zu hören, das in seiner Sturheit fremden Göttern nachläuft, sie verehrt und sich vor ihnen niederwirft: Es soll wie dieser Lendenschurz werden, der zu nichts mehr zu gebrauchen ist.11 Denn so, wie der Lendenschurz den Körper des Mannes umschließt, wollte ich Israel und Juda um mich haben", spricht Jahwe. "Sie sollten das Volk sein, das zu mir passt, das mein Ruhm und meine Zierde ist, aber sie wollten nicht hören."

Abendlese: 1. Korinther 7,17-24

17 Grundsätzlich soll jeder so leben, wie der Herr es ihm zugemessen hat, das heißt, er soll da bleiben, wo Gottes Ruf ihn traf. So ordne ich es in allen Gemeinden an.18 Wenn einer beschnitten war, als er berufen wurde, soll er nicht versuchen, seine Beschneidung2 rückgängig zu machen. Wenn er nicht beschnitten war, soll er sich auch nicht beschneiden lassen.19 Die Beschneidung hat keinen Wert an sich und das Unbeschnittensein auch nicht. Was zählt, ist das Halten der Gebote Gottes.20 Jeder soll in dem Stand bleiben, in dem er berufen wurde.21 Wenn du Sklave warst, als Gott dich berief, mach dir nichts daraus. Wenn du aber tatsächlich frei werden kannst, nutze die Gelegenheit umso lieber.22 Denn wer als Sklave in die Gemeinschaft des Herrn gerufen wurde, ist vor dem Herrn ein freier Mensch. Und wer frei war, als Gott ihn rief, ist jetzt ein Sklave von Christus.23 Gott hat einen hohen Preis für euch bezahlt. Macht euch also nicht zu Sklaven von Menschen!24 Liebe Geschwister, jeder soll in Verantwortung vor Gott in dem Stand leben, in dem er berufen wurde.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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