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Mittwoch, 10. August 2016

M: Markus 8,1-9   A: Johannes 8,3-11

 

„Seine Jünger antworteten ihm: Wie kann sie jemand hier in der Wüste mit Brot sättigen?“ Markus 8,4

 

Der Unterschied zwischen der Speisung der 5000 und der 4000 liegt nicht in der Zahl der Teilnehmer. Hier hält sich Jesus in der Region der zehn Städte, einem heidnischen Gebiet auf. Und er predigt auch nicht, sondern er heilt die Menschen - und das nicht nur an einem Tag, sondern an drei Tagen. Was sich nicht unterscheidet, ist der Kleinglaube der Jünger. Sie wussten aus eigener Erfahrung, was Jesus für die 5000 Menschen getan hatte und konnten sich jetzt trotzdem nicht vorstellen, dass er auch hier in der Wüste diese 4000 Personen versorgen könnte. Jeden Tag muss ich mich neu entscheiden, Jesus zu vertrauen und ihm das zu geben, was mir zur Verfügung steht. Nicht unsere Gaben und Fähigkeiten sind entscheidend, sondern das, was Jesus daraus macht.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 8,1-9

1 Damals war wieder eine große Menschenmenge bei Jesus, die nichts zu essen hatte. Da rief Jesus die Jünger zu sich und sagte:2 "Diese Leute tun mir leid. Seit drei Tagen sind sie hier bei mir und haben nichts zu essen.3 Und wenn ich sie jetzt hungrig nach Hause schicke, werden sie unterwegs zusammenbrechen, denn sie sind zum Teil von weit her gekommen."4 "Wo soll man denn hier in dieser Einöde Brot hernehmen, um all die Menschen satt zu machen?", fragten die Jünger.5 Doch Jesus fragte zurück: "Wie viel Brote habt ihr?" – "Sieben", antworteten sie.6 Da forderte er die Leute auf, sich auf die Erde zu setzen. Er nahm die sieben Fladenbrote, dankte Gott dafür, brach sie in Stücke und gab sie seinen Jüngern zum Austeilen. Die Jünger verteilten sie an die Menge.7 Sie hatten auch noch einige kleine Fische dabei. Jesus ließ sie ebenfalls austeilen, nachdem er sie gesegnet hatte.8 Die Leute aßen, bis sie satt waren, und füllten sogar noch sieben große Körbe mit den übrig gebliebenen Brocken.
Es geht um Zeichen9 Es waren wenigstens viertausend Menschen.Als Jesus dann die Leute nach Hause geschickt hatte.

 

Abendlese: Johannes 8,3-11

3 Da führten die Gesetzeslehrer und die Pharisäer eine Frau herbei, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte4 und sagten zu ihm: "Rabbi, diese Frau wurde beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt.5 Im Gesetz schreibt Mose vor, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du nun dazu?"6 Mit dieser Frage wollten sie ihm eine Falle stellen, um ihn dann anklagen zu können. Aber Jesus beugte sich vor und schrieb mit dem Finger auf die Erde.7 Doch sie ließen nicht locker und wiederholten ihre Frage. Schließlich richtete er sich auf und sagte: "Wer von euch noch nie gesündigt hat, soll den ersten Stein auf sie werfen!"8 Dann beugte er sich wieder vor und schrieb auf die Erde.9 Von seinen Worten getroffen, zog sich einer nach dem anderen zurück, die Ältesten zuerst. Schließlich war Jesus mit der Frau allein. Sie stand immer noch an der gleichen Stelle.10 Er richtete sich wieder auf und sagte: "Frau, wo sind sie hin? Hat keiner dich verurteilt?"11 "Keiner, Herr", erwiderte sie. Da sagte Jesus: "Ich verurteile dich auch nicht. Du kannst gehen. Doch hör auf zu sündigen."

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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