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Mittwoch, 11. Mai 2016

M: 1. Korinther 8,7-13   A: Jesaja 32,11-18

 

„Gebt aber Acht, dass nicht die Freiheit … die Schwachen in der Gemeinde zu Fall bringt.“ 1. Kor. 8,9

 

In mir regt sich Widerstand. Wenn ich doch Dinge, die richtig SIND, auch als richtig erkannt habe, warum sollte ich dann gefühlt einen Schritt zurückgehen und trotzdem nicht in dieser Erkenntnis leben? Schließlich bin ich doch im Recht. Aber Liebe ist etwas anderes. Hier geht es nicht darum, dass Menschen die Gemeinde durch ihre Schwäche beherrschen. Hier geht es darum, ein liebevolles Miteinander zu finden, in dem man den anderen höher achtet als sich selbst, so wie Jesus es uns vorgelebt hat. Und stellen Sie sich vor, in unseren Gemeinden würden wir tatsächlich so leben. Sie wären ein Stück Himmel auf Erden! Wo können Sie dazu beitragen

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 1. Korinther 8,7-13

7 Aber nicht jeder hat die Erkenntnis. Denn einige, weil sie bisher an die Götzen gewöhnt waren, essen's als Götzenopfer; dadurch wird ihr Gewissen, weil es schwach ist, befleckt.8 Aber Speise wird uns nicht vor Gottes Gericht bringen. Essen wir nicht, so werden wir darum nicht weniger gelten; essen wir, so werden wir darum nicht besser sein.9 Seht aber zu, dass diese eure Freiheit für die Schwachen nicht zum Anstoß wird!10 Denn wenn jemand dich, der du die Erkenntnis hast, im Götzentempel zu Tisch sitzen sieht, wird dann nicht sein Gewissen, da er doch schwach ist, verleitet, das Götzenopfer zu essen?11 Und so wird durch deine Erkenntnis der Schwache zugrunde gehen, der Bruder, für den doch Christus gestorben ist.12 Wenn ihr aber so sündigt an den Brüdern und verletzt ihr schwaches Gewissen, so sündigt ihr an Christus.13 Darum, wenn Speise meinen Bruder zu Fall bringt, will ich nie mehr Fleisch essen, damit ich meinen Bruder nicht zu Fall bringe.

Abendlese: Jesaja 32,11-18

11 Erschreckt, ihr stolzen Frauen, zittert, ihr Sicheren! Zieht euch aus, entblößt euch und umgürtet eure Lenden! 12 Man wird klagen um die Äcker, ja, um die lieblichen Äcker, um die fruchtbaren Weinstöcke,13 um den Acker meines Volks, auf dem Dornen und Hecken wachsen, um alle Häuser voll Freude in der fröhlichen Stadt.14 Denn die Paläste werden verlassen sein, und die Stadt, die voll Getümmel war, wird einsam sein, dass Burg und Turm für immer zu Höhlen werden, dem Wild zur Freude, den Herden zur Weide,15 so lange bis über uns ausgegossen wird der Geist aus der Höhe. Dann wird die Wüste zum fruchtbaren Lande und das fruchtbare Land wie Wald geachtet werden.16 Und das Recht wird in der Wüste wohnen und Gerechtigkeit im fruchtbaren Lande.17 Und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein, und der Ertrag der Gerechtigkeit wird ewige Stille und Sicherheit sein,18 dass mein Volk in friedlichen Auen wohnen wird, in sicheren Wohnungen und in stolzer Ruhe.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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