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Montag, 12. September 2016

M: Jeremia 15,10-21   A: Römer 6,18-23

 

„Dein Wort ward meine Speise, sooft ich´s empfing, und dein Wort ist meines Herzens Freude und Trost.“ Jeremia 15,16

 

Im März 2016 lief bei uns in Altenkirchen eine ProChrist Veranstaltung. Ein Thema dabei war „Leid“. Zwei Witwen berichteten, wie sie mit dem Verlust ihrer Ehemänner umgegangen sind. Ein Punkt kam dabei häufig vor: „Es war gut, dass Jesus uns in dieser Situation begleitet hat. Oft gab es einsame Momente, aber Gottes Wort hat uns wieder ermutigt und getröstet.“ Jeremia ging es genauso. Er wollte sein Volk vor dem Gericht bewahren. Doch statt auf ihn zu hören, verfolgten sie ihn. Als Prophet Gottes hatte er ein schweres Amt. Statt Anerkennung gab es nur Einsamkeit und viel Gegenwind. Es ist gut, dass wir - wenn uns Leid trifft - einen Begleiter haben. Jesus bleibt gerade in den Lebenstälern bei uns und trägt uns durch. Sein Wort gibt uns Freude und Trost.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Jeremia 15,10-21

10 Weh mir, Mutter, dass du mich geboren hast! / Jeder streitet und zankt mit mir, / das ganze Land feindet mich an! / Ich habe weder Geld verliehen / noch habe ich welches geborgt. / Trotzdem verfluchen mich alle.11 Jahwe spricht: / "Habe ich dich nicht zum Guten stark gemacht? / Ich werde dafür sorgen, / dass dein Feind dich anfleht, / wenn er in Not und Bedrängnis gerät.12 Kann man Eisen zerbrechen, / Eisen aus dem Norden / und Bronze dazu 13 Juda, dein Vermögen und deinen Besitz / gebe ich zur Plünderung frei. / Das ist der Lohn für eure Sünden, / die ihr überall im ganzen Land begangen habt.14 Ich mache dich zum Sklaven deiner Feinde / in einem Land, das du nicht kennst. / Wie Feuer lodert mein Gesicht, / und euch wird es verbrennen."15 Jahwe, du weißt alles, / denk an mich und setz dich für mich ein! / Nimm Rache für mich an meinen Verfolgern! / Nicht, dass deine Langmut / mich zugrunde gehen lässt! / Du weißt doch, dass sie mich / deinetwegen beschimpfen.16 Wenn du zu mir sprachst, verschlang ich jedes Wort. / Deine Worte haben mich mit Glück und Freude erfüllt. / Denn ich gehöre ja dir3, / Jahwe, allmächtiger Gott.17 Nie saß ich in fröhlicher Runde, / nie scherzte ich mit. / Von deiner Hand gepackt sitze ich allein, / denn deine Erbitterung erfüllt auch mich.18 Warum hört mein Schmerz nicht auf? / Warum schließt sich meine Wunde nicht? / Warum will sie nicht heilen? / Du hast mich enttäuscht, / du bist für mich wie ein Bach, der im Sommer versiegt.19 Da sagte Jahwe zu mir: / "Wenn du umkehrst, nehme ich dich wieder an, / dann darfst du mir wieder dienen. / Wenn du deine Worte überlegst, / und nicht mehr solchen Unsinn von dir gibst, / dann darfst du wieder mein Mund sein. / Sie müssen auf dich hören, / aber du nicht auf sie!20 Dann mache ich dich für dieses Volk / zu einer festen eisernen Mauer. / Sie werden dich bekämpfen – doch ohne Erfolg, / denn ich bin bei dir und werde dich retten. / Ich schütze dich, ich, Jahwe.21 Ich rette dich aus der Hand der Bösen, / aus brutalen Fäusten befreie ich dich."

 

Abendlese: Römer 6,18-23

18 Von der Sünde befreit seid ihr nun in den Dienst der Gerechtigkeit gestellt.19 Ich gebrauche das Bild vom Sklavendienst, damit ihr versteht, was ich meine. Früher hattet ihr eure Glieder in den Sklavendienst von Unmoral und Zügellosigkeit gestellt und führtet ein Leben gegen Gottes Gesetz. Jetzt sollt ihr eure Glieder in den Dienst der Gerechtigkeit stellen, was euch zu einem Leben in Übereinstimmung mit Gott führt.20 Als ihr Sklaven der Sünde wart, wart ihr von jeder Gerechtigkeit frei.21 Und was kam dabei heraus? Ihr habt Dinge getan, für die ihr euch jetzt schämt und die euch letztlich nur den Tod gebracht hätten.22 Aber jetzt seid ihr vom Dienst der Sünde befreit und Sklaven Gottes geworden. Das bringt euch den Gewinn eines geheiligten Lebens und im Endergebnis das ewige Leben.23 Denn der Gewinn aus der Sünde ist nur der Tod; das Gnadengeschenk Gottes aber ist das ewige Leben in Jesus Christus, unserem Herrn.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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