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Montag, 2. Mai 2016

M: 1. Korinther 5,9-13   A: Markus 1,32-39

 

„Habt ihr nicht die zu richten, die drinnen sind?“ 1. Korinther 5, 12b

 

Paulus fordert die Korinther zur Gemeindezucht auf. Die Sünde soll keinen Einzug in die Gemeinschaft erhalten. Brüder und Schwestern sollen einander zur Rechenschaft ziehen. Die Worte des Paulus klingen hart, doch einleuchtend. Viel zu oft trauen wir uns nicht, unseren Geschwistern ehrlich zu sagen, wenn etwas nicht richtig ist in ihrem Leben. Wir sind aufgefordert aufeinander Acht zu geben, einander zurechtzuweisen und dabei den eigenen Balken vor den Augen nicht zu übersehen. Lasst uns aufrichtig und ehrlich zueinander sein. In Liebe dem anderen helfen auf dem richtigen Weg zu bleiben, bevor er davon abkommt. Wir sollen selbst offen bleiben für Kritik und das Wissen um die eigene Fehlbarkeit.

 

Morgen- und Abendlese:

Morgenlese: 1. Korinther 5,9-13

9 In meinem vorigen Brief habe ich euch geschrieben, dass ihr keinen Umgang mit Menschen haben sollt, die in sexueller Unmoral leben. 10 Damit habe ich nicht die unmoralischen Menschen dieser Welt gemeint, die Habgierigen, die Räuber oder die Götzenanbeter. Sonst müsstet ihr diese Welt ja verlassen.11 Nein, ich meinte in dem Brief, dass ihr keinen Umgang mit jemand haben sollt, der sich Bruder nennen lässt und trotzdem in sexueller Unmoral lebt oder ein habgieriger Mensch ist oder ein Götzenanbeter, ein Verleumder, ein Trinker oder ein Räuber. Mit solch einem Menschen sollt ihr nicht einmal zusammen essen.12 Weshalb sollte ich denn über Außenstehende zu Gericht sitzen? Ihr richtet ja nicht einmal die, die zur Gemeinde gehören.13 Über die draußen wird Gott Gericht halten. Schafft also den Bösen aus eurer Mitte weg!

Abendlese: Markus 1,32-39

32 Am Abend, es war nach Sonnenuntergang, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus.33 Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt.34 Und Jesus heilte viele Menschen, die an den verschiedensten Krankheiten litten. Er trieb auch viele Dämonen aus, die er aber nicht zu Wort kommen ließ, weil sie wussten, wer er war.35 Früh am Morgen, als es noch völlig dunkel war, stand er auf und ging aus dem Haus fort an eine einsame Stelle, um dort zu beten. 36 Simon und die, die bei ihm waren, eilten ihm nach.37 Als sie ihn gefunden hatten, sagten sie zu ihm: "Alle suchen dich!"38 Doch er erwiderte: "Lasst uns anderswohin gehen, in die umliegenden Ortschaften, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen."39 So zog er durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.


© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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