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Montag, 22. August 2016

M: Markus 10,1-12   A: Matthäus 12,1-8

 

„Und was Gott zusammen gefügt hat, das sollen Menschen nicht scheiden.“ Markus 10,9

 

Solche Worte klingen in unserer Zeit unglaublich. Wer angesichts der extrem hohen Scheidungszahlen noch glaubt, dass die Ehe Gottes Erfindung ist und er tatsächlich meint, man könne ein ganzes Leben lang mit ein und derselben Person zusammen sein, scheint ein Träumer zu sein. Aber unabhängig von allen Umständen, und allen Trends zum Trotz, ist das wirklich Gottes Wunsch für uns Menschen. Denn im ursprünglichen Sinne hat er sich damit einen unvergleichlichen Schutzraum ausgedacht, in dem wir einen Menschen durch unsere Liebe und Treue wertschätzen können wie nirgendwo sonst und wo wir sogar zeigen, wie das Verhältnis zwischen Gott und seiner Gemeinde ist (Offenbarung 21,2).

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 10,1-12

1 Und er machte sich auf und kam von dort in das Gebiet von Judäa und jenseits des Jordans. Und abermals lief das Volk in Scharen bei ihm zusammen, und wie es seine Gewohnheit war, lehrte er sie abermals.2 Und Pharisäer traten zu ihm und fragten ihn, ob ein Mann sich scheiden dürfe von seiner Frau; und sie versuchten ihn damit.3 Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Was hat euch Mose geboten?4 Sie sprachen: Mose hat zugelassen, einen Scheidebrief zu schreiben und sich zu scheiden.5 Jesus aber sprach zu ihnen: Um eures Herzens Härte willen hat er euch dieses Gebot geschrieben;6 aber von Beginn der Schöpfung an hat Gott sie geschaffen als Mann und Frau.7 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird an seiner Frau hängen,8 und die zwei werden "ein" Fleisch sein. So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern "ein" Fleisch.9 Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.10 Und daheim fragten ihn abermals seine Jünger danach.11 Und er sprach zu ihnen: Wer sich scheidet von seiner Frau und heiratet eine andere, der bricht ihr gegenüber die Ehe;12 und wenn sich eine Frau scheidet von ihrem Mann und heiratet einen andern, bricht sie ihre Ehe.

 

Abendlese: Matthäus 12,1-8

1 Zu der Zeit ging Jesus durch ein Kornfeld am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig und fingen an, Ähren auszuraufen und zu essen.2 Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun, was am Sabbat nicht erlaubt ist.3 Er aber sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als ihn und die bei ihm waren hungerte?4 Wie er in das Gotteshaus ging und aß die Schaubrote, die doch weder er noch die bei ihm waren essen durften, sondern allein die Priester?5 Oder habt ihr nicht gelesen im Gesetz, wie die Priester am Sabbat im Tempel den Sabbat brechen und sind doch ohne Schuld?6 Ich sage euch aber: Hier ist Größeres als der Tempel.7 Wenn ihr aber wüsstet, was das heißt (Hosea 6,6): »Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer«, dann hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt.8 Der Menschensohn ist ein Herr über den Sabbat.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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