x ausblenden

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies.

Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen >

Montag, 28. Dezember 2015

M: Jesaja 52,13–53,5    A: Matthäus 2,13–18

 

„Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“ Jesaja 53,5b

 

Gott schickt uns seinen Sohn, damit wir zur Gemeinschaft mit ihm kommen können. Es ist wie bei dem Vater, der die Weiche einer Eisenbahnstrecke stellen muss. Sein Sohn spielt unbekümmert auf dem einen Gleis, auf dem bald ein Schnellzug passieren soll. Dann kommt der Zug, und der Vater muss entscheiden: Wenn er die Weiche in die andere Richtung umlegt, werden die Wagen wegen der Geschwindigkeit entgleisen und viele Reisende umkommen. So entscheidet er sich für das Geradeausfahren und sein Sohn wird dabei erfasst. So wie der Eisenbahner seinen Sohn opferte, opferte Gott, der Vater, seinen Sohn am Kreuz, um so unser Unglück zu verhindern und alle Hindernisse auszuräumen, die uns von ihm trennten.


Mark-Torsten Wardein


Kostenlos.

Warum schenken wir Ihnen eigentlich 4x/Jahr einen "Stille Zeit"-Kalender mit täglichen, prägnanten biblischen Impulsen und aktuellen NEUES LEBEN-Gebetsanliegen?

 

Weil wir wissen, wie wichtig der regelmäßige Kontakt mit Gott für unser Leben ist und wir Sie darin unterstützen wollten, die Zusammen-

hänge der Bibel zu entdecken. Durch "Stille Zeit" gewinnen Sie Einsicht und erhalten praktische Tipps wie man heute als Christ leben kann. Den Gebetkalender Stille Zeit können Sie kostenlos über das nebenstehende Formular bestellen, oder Sie abonnieren diese Seite als RSS-Feed.

Weil es darauf ankommt.

Bestellen.