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Montag, 8. August 2016

M: Markus 7,24-30   A: Matthäus 23,1-12

 

„Und er sprach zu ihr: Um dieses Wortes willen geh hin, der böse Geist ist von deiner Tochter ausgefahren.“ Markus 7,29

 

Nicht nur in Israel, sondern auch in den umliegenden Gebieten, wo Heiden wohnten, war Jesus Stadtgespräch. Jesus selbst hatte den geheilten Gerasener ja aufgefordert: „Geh hin in dein Haus zu den Deinen und verkünde ihnen, welch große Wohltat dir der Herr getan und wie er sich deiner erbarmt hat.“ (Markus 5,19) Jesus brachte allen Menschen Hoffnung. Und er weckte Glauben in den Herzen der Menschen. Seine scheinbar schroffe Ablehnung der Bitte dieser Frau war zugleich eine Zusage. Auch wenn seine Hilfe zuerst dem Volk Israel verkündigt werden sollte, galt und gilt sie doch für alle Menschen. Darauf vertraute diese syrophönizische Frau, und Jesus erkannte ihren Glauben und schenkte ihrer Tochter Heilung.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: Markus 7,24-30

24 Jesus brach von dort auf und ging in die Gegend von Tyrus5. Weil er nicht wollte, dass jemand von seiner Anwesenheit erfuhr, zog er sich in ein Haus zurück. Doch es ließ sich nicht verbergen, dass er da war.25 Schon hatte eine Frau von ihm gehört, deren kleine Tochter von einem bösen Geist besessen war. Sie kam und warf sich Jesus zu Füßen.26 Die Frau war eine Griechin und stammte aus dieser Gegend, dem syrischen Phönizien6. Sie bat ihn, den Dämon aus ihrer Tochter auszutreiben.27 Aber Jesus wehrte ab: "Zuerst müssen die Kinder satt werden. Es ist nicht recht, ihnen das Brot wegzunehmen und es den Haushunden hinzuwerfen."28 "Das ist wahr, Herr", erwiderte sie, "aber die Hündchen unter dem Tisch fressen doch auch die Brotkrumen, die die Kinder fallen lassen."29 "Richtig", sagte Jesus zu ihr. "Und wegen dieser Antwort kannst du getrost nach Hause gehen. Der Dämon hat deine Tochter verlassen."30 Als die Frau nach Hause kam, lag das Mädchen ruhig im Bett und der Dämon war fort.

 

Abendlese: Matthäus 23,1-12

1 Dann wandte sich Jesus an die Menschenmenge und an seine Jünger:2 "Die Gesetzeslehrer und die Pharisäer", sagte er, "sitzen heute auf dem Lehrstuhl des Mose.3 Richtet euch deshalb nach dem, was sie sagen, folgt aber nicht ihrem Tun. Denn sie selbst handeln nicht nach dem, was sie euch sagen.4 Sie bürden den Menschen schwere, fast unerträgliche Lasten auf, denken aber nicht daran, die gleiche Last auch nur mit einem Finger anzurühren.5 Und was sie tun, machen sie nur, um die Leute zu beeindrucken. So machen sie ihre Gebetsriemen1 besonders breit und die Quasten2 an ihren Gewändern besonders lang.6 Bei Festessen und in Synagogen lieben sie es, die Ehrenplätze einzunehmen.7 Sie genießen es, wenn sie auf der Straße ehrfurchtsvoll gegrüßt und Rabbi genannt werden.8 Ihr jedoch sollt euch niemals Rabbi nennen lassen, denn nur einer ist euer Rabbi, und ihr alle seid Brüder.9 Ihr sollt auch niemand von euren Brüdern auf der Erde mit 'Vater' anreden, denn nur einer ist euer Vater, nämlich der im Himmel.10 Lasst euch auch nicht Lehrer nennen, denn nur einer ist euer Lehrer: der Messias.11 Der Größte unter euch soll euer Diener sein.12 Denn wer sich selbst erhöht, wird von Gott erniedrigt werden, wer sich aber selbst gering achtet, wird von Gott erhöht werden.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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