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Samstag, 16. April 2016

M: 1. Korinther 1,10 –17   A: Johannes 14,1– 6

 

„… und lasst keine Spaltungen unter euch sein, sondern haltet aneinander fest in einem Sinn und in einer Meinung.“ 1. Korinther 1,10b

 

In der Gemeinde hatten sich vier Gruppen gebildet. Eine hielt sich zu Paulus, die zweite verehrte Apollos, einen Juden aus Alexandrien. Er war ein belesener Mann, der seinen jüdischen Landsleuten Paroli bieten konnte. Die dritte Gruppe hielt sich zu Kephas, über den es nicht viele Angaben gibt. Eine vierte Gruppe fühlte sich wohl als die wahren Christen und hielt sich nur zu Christus (V. 12). Paulus ruft die Gemeinde zur Einheit auf. Sie sollen sich nicht auseinander dividieren lassen, sondern in der Gemeinschaft ihren Glauben leben. Sogar der Gruppe seiner Anhänger sagt er klar, dass sie sich an Jesus ausrichten sollen. Wichtig für uns ist: Gott lässt verschiedene Prägungen in der Gemeinde zu, aber sie sollen alle eins in Jesus sein und sich gegenseitig ergänzen.

 

Morgen- und Abendlese

 

Morgenlese: 1. Korinther 1,10 –17

10 Liebe Geschwister, im Namen unseres Herrn Jesus Christus bitte ich euch dringend: Sprecht alle mit einer Stimme und lasst keine Spaltungen unter euch sein! Haltet in derselben Gesinnung und Überzeugung zusammen! 11 Durch Leute aus dem Haushalt von Cloë habe ich nämlich erfahren, dass es Zank und Streit unter euch gibt. 12 Ich meine damit: Jeder von euch sagt etwas anderes – der eine: "Ich gehöre zu Paulus", der andere: "Ich zu Apollos", "Ich zu Kephas", "Ich zu Christus." 13 Ist Christus denn zerteilt? Wurde Paulus etwa für euch gekreuzigt oder seid ihr vielleicht auf den Namen von Paulus getauft worden? 14 Ich bin Gott dankbar, dass ich außer Krispus und Gaius niemand von euch getauft habe, 15 damit keiner auf die Idee kommen kann, er sei auf meinen Namen getauft worden. 16 Da fällt mir ein, dass ich auch den Stephanas und seine Hausgemeinschaft getauft habe. Ob ich sonst noch jemand getauft habe, weiß ich nicht mehr. 17 Christus hat mich ja nicht zum Taufen ausgesandt, sondern zur Verkündigung des Evangeliums.

 

Abendlese: Johannes 14,1– 6

1 "Lasst euch nicht in Verwirrung bringen. Glaubt an Gott und glaubt auch an mich! 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, dann hätte ich es euch gesagt. Ich gehe jetzt voraus, um einen Platz für euch vorzubereiten. 3 Und wenn ich dann alles vorbereitet habe, komme ich zurück und werde euch zu mir holen, damit auch ihr da seid, wo ich bin. 4 Den Weg dorthin kennt ihr ja." 5 "Herr", sagte Thomas, "wir wissen nicht einmal, wo du hingehst. Wie sollen wir da den Weg kennen?" 6 "Ich bin der Weg!", antwortete Jesus. "Ich bin die Wahrheit und das Leben! Zum Vater kommt man nur durch mich.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg

10 Liebe Geschwister, im Namen unseres Herrn Jesus Christus bitte ich euch dringend: Sprecht alle mit einer Stimme und lasst keine Spaltungen unter euch sein! Haltet in derselben Gesinnung und Überzeugung zusammen!
11 Durch Leute aus dem Haushalt von Cloë habe ich nämlich erfahren, dass es Zank und Streit unter euch gibt.
12 Ich meine damit: Jeder von euch sagt etwas anderes – der eine: "Ich gehöre zu Paulus", der andere: "Ich zu Apollos5", "Ich zu Kephas6", "Ich zu Christus."
13 Ist Christus denn zerteilt? Wurde Paulus etwa für euch gekreuzigt oder seid ihr vielleicht auf den Namen von Paulus getauft worden?
14 Ich bin Gott dankbar, dass ich außer Krispus und Gaius niemand von euch getauft habe,
15 damit keiner auf die Idee kommen kann, er sei auf meinen Namen getauft worden.
16 Da fällt mir ein, dass ich auch den Stephanas und seine Hausgemeinschaft getauft habe. Ob ich sonst noch jemand getauft habe, weiß ich nicht mehr.
17 Christus hat mich ja nicht zum Taufen ausgesandt, sondern zur Verkündigung des Evangeliums.

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