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Samstag, 16. Juli 2016

M: 2. Mose 40,34-38   A: Offenbarung 19,4-9

 

„Da bedeckte die Wolke die Stiftshütte, und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte die Wohnung.“ 2. Mose 40,34

 

Gott zieht ein. Das Wunder ist geschehen und Gott nimmt inmitten Israels Wohnung. Seine Bleibe, die Stiftshütte, ist das Zeichen seiner Gegenwart. Sie zeigt zugleich die Nähe wie auch die Distanz auf. Einerseits gilt: Gott ist da, weil er Israels Gott ist. Die Stiftshütte beschreibt seine Gegenwart. Andererseits ist klar: Kein Israelit darf hinein in dieses Heiligtum, außer den Priestern. Denn Gott ist ein heiliger Gott, und es besteht eine tiefe Distanz zwischen ihm und Israel. Dennoch steht das Angebot der Nähe Gottes im Vordergrund. Gott geht nun mit Israel in das Land Kanaan. Und er wird künftig aus der Stiftshütte mit Mose reden (3. Mose 1,1), nicht mehr auf dem Berg.

 

Morgen- und Abendlese

Morgenlese: 2. Mose 40,34-38

34 Da bedeckte die Wolke die Stiftshütte, und die Herrlichkeit des HERRN erfüllte die Wohnung.35 Und Mose konnte nicht in die Stiftshütte hineingehen, weil die Wolke darauf ruhte und die Herrlichkeit des HERRN die Wohnung erfüllte.36 Und immer, wenn die Wolke sich erhob von der Wohnung, brachen die Israeliten auf, solange ihre Wanderung währte.37 Wenn sich aber die Wolke nicht erhob, so zogen sie nicht weiter bis zu dem Tag, an dem sie sich erhob.38 Denn die Wolke des HERRN war bei Tage über der Wohnung, und bei Nacht ward sie voll Feuers vor den Augen des ganzen Hauses Israel, solange die Wanderung währte.

 

Abendlese: Offenbarung 19,4-9

4 Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier Gestalten fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen, Halleluja!5 Und eine Stimme ging aus von dem Thron: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die ihn fürchten, Klein und Groß!6 Und ich hörte etwas wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott,der Allmächtige, hat das Reich eingenommen!7 Lasst uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Braut hat sich bereitet.8 Und es wurde ihr gegeben, sich anzutun mit schönem reinem Leinen. Das Leinen aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.9 Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.

 

© Bibeltexte NeÜ - Neue evangelistische Übersetzung CV-Dillenburg


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