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Samstag, 2. Januar 2016

M: Markus 1,1– 8   A: Josua 24,1–2a.13 –18.25 –26

 

„Machet den Weg frei für den Herrn.“ Markus 1,3

 

Welch ein großes Wort am Anfang des Markusevangeliums. Markus zitiert den Propheten Jesaja und schlägt so die Brücke vom Alten Testament  zum Neuen Testament. Der Bote in der Wüste ist Johannes der Täufer.  Er ruft die Menschen im Auftrag Gottes zur Umkehr auf, und als äußeres Zeichen der inneren Umkehr lassen sich die Menschen taufen. Ziel des Rufes zur Umkehr ist die Vergebung der Sünden. Dass wir Sünder sind, ist uns nicht nur heute bekannt, auch die Menschen zurzeit Jesu wussten um ihre Schuld und dass sie Vergebung brauchten. Dabei war es Johannes vollkommen klar, dass er nur mit Wasser taufen würde, aber der, der nach ihm kommt, dessen Weg frei gemacht werden soll, der würde die Menschen mit dem Heiligen Geist taufen.


Peter Schulte


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